Aktuelle Meldungen

Pressemeldungen über das ZeDF

   

2017

 

 

17.-19.09.2017 Jean Monnet Seminar in Odessa zu Europäischer Sicherheit

Beim Jean Monnet Seminar zur Europäischen Sicherheit, organisiert von Prof. Tatyana Malyrenko (Odessa) und Prof. Stefan Wolff (Birmingham), sprach Prof. Dr. Ulrich Schneckener über "Dealing with State Fragility: From liberal statebuilding to resilience-building?". Dabei befasste er sich insbesondere mit neueren Entwicklungen im Rahmen der EU Global Strategy und der EU Nachbarschaftspolitik. An der Tagung nahmen vor allem Fachkollegen/innen aus verschiedenen osteuropäischen Staaten teil, darunter aus Bulgarien, Rumänien, Georgien, Ukraine, Belarus und Moldau.

 

10.-16.09.2017 DAAD-Summer School in Odessa/Ukraine

Prof. Dr. Ulrich Schneckener organisierte gemeinsam mit Kooperationspartnern aus der Ukraine und der Republik Moldau eine vom DAAD finanzierte Summer School unter dem Titel “Fragile statehood, minorities and armed conflicts“. An der Summer School, die an der National University “Odessa Law Academy” stattfand, nahmen 20 ukrainische und moldauischen Studierende teil. Die Gruppe befasste sich mit grundlegenden Konzepten der Friedens- und Konfliktforschung, mit der fragiler Staatlichkeiten und Konfliktbearbeitung sowie mit den Konflikten um die Krim, den Donbass und Transnistrien. Außerdem entwickelten die Studierenden Szenarien über die künftigen Beziehungen zwischen der EU, Russland und Ukraine/Moldau.

 

04.-06.10.2017 Sektionstagung „Internationale Beziehungen“ in Bremen

Prof. Dr. Ulrich Schneckener und Dr. Hendrik Hegemann nahmen in verschiedenen Funktionen an der Offenen Sektionstagung der Sektion „Internationale Beziehungen“ der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft in Bremen teil. Hendrik Hegemann organisierte zusammen mit Tobias Ide (GEI Braunschweig) zwei Panels zu „IB in Zeiten des Terrors: Neue Perspektiven auf Terrorismus und Radikalisierung“. Darauf präsentierte er ein Papier mit dem Titel „Die Politik der ‚Radikalisierung‘: Vom Aufstieg eines umstrittenen Narratives zwischen Terrorismusbekämpfung und Extremismusprävention“. In dieser Panelserie trug auch Ulrich Schneckener zum Thema „Individualisierung und Transnationalisierung: Zur terroristischen Gewaltstrategie des ‚Islamischen Staates‘“ vor. Außerdem stellte er seinen Beitrag „Militias and the Politics of Legitimacy“ vor.   

 

21.08.2017 Interview zur Anschlagserie in Europa

Im Deutschlandradiokultur gab Prof. Dr. Ulrich Schneckener angesichts der Ereignisse von Barcelona ein Interview zur jüngsten Serie von Terroranschlägen in Europa.Das Interview hören Sie hier.

 

07.06.2017  Sicherheit in unruhigen Zeiten

Dr. Bernhard Rinke diskutierte im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Sicherheitspolitisches Forum“ mit Dr. Margret Johannsen (Senior
Research Fellow am Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg) und Ruprecht Polenz (von 1994-2013 CDU-Bundestagsabgeordneter und Mitglied im Auswärtigen Ausschuss, seit 2005 als dessen Vorsitzender), in der Akademie Franz Hitze Haus Münster über Ursachen, Auswirkungen und Perspektiven des Nahost-Konflikts.

 

26.05.2017 Workshop beim Evangelischen Kirchentag

Beim Evangelischen Kirchentag in Berlin beteiligte sich Prof. Dr. Ulrich Schneckener an einem Workshop zum Thema „Was hilft gegen Terrorismus?“. Gemeinsam mit Dr. Christine Schweitzer, Institut für Friedensarbeit und gewaltsame Konfliktaustragung, diskutierte er über Möglichkeiten und Risiken der Terrorismusbekämpfung. An dem Workshop nahmen rund 150 Besucher*innen des Kirchentags teil.

 

19.05.2017 Vortrag zu Terrorismus in Hofgeismar

Bei der Tagung „Islamistischer Terrorismus“ in der Evangelischen Akademie Hofgeismar hielt Prof. Dr. Ulrich Schneckener den Auftaktvortrag. Unter dem Titel „Transnationaler Terrorismus und der Umgang mit dem Terrorrisiko“ analysierte er neuere Entwicklungen und Herausforderungen bei der Terrorismusbekämpfung.

 

17.05.2017 Gastbeitrag von Prof. Dr. Armin Schäfer u.a. in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung

Prof. Dr. Armin Schäfer, Prof. Dr. Marc Debus und Prof. Dr. Thorsten Faas äußern sich zur Rolle und Relevanz der Politikwissenschaften. Lesen Sie den Artikel hier.

 

16.05.2017  Gastbeitrag von Prof. Dr. Armin Schäfer bei ZEIT Online

Prof. Dr. Armin Schäfer äußert sich zum Zuwachs der Wahlbeteiligung in Nordrhein-Westafalen bei ZEIT Online. Lesen Sie den Artikel hier.

 

02.05.2017 Podiumsdiskussion zu Russland und Rechtspopulismus

Im Europaparlament in Brüssel diskutierte Prof. Dr. Ulrich Schneckener über das Thema „Russlands Einfluss auf Europas Rechtspopulisten“ mit den österreichischen Europa-Abgeordneten Michel Reimon (Grüne) und Othmar Karas (Europäische Volkspartei) sowie mit Julianne Schmidt vom European Policy Centre. Organisiert wurde die Veranstaltung von der EP-Fraktion der Grünen.

 

29.03.2017 Podiumsdiskussion zu EU-Grenzschutz- und Antiterrorpolitik

Unter dem Titel „Border Control, Police Cooperation, Data Sharing: Advancing EU Counter-Terrorism Policies” moderierte Prof. Dr. Ulrich Schneckener eine Diskussionsveranstaltung in Brüssel mit den Experten Dr. Raphael Bossong (SWP), Jan Phillip Albrecht (Europäisches Parlament, Europäische Grüne), Rob Rozenburg (Head of Unit DG HOME, Europäische Kommission) und Stef Wittendorp (Universität Leiden). Organisiert wurde die Veranstaltung vom Brüsseler Büro der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP).

 

22.03.2017 Parlamentarischer Abend: Flucht ohne Ende?

Beim Parlamentarischen Abend der Deutschen Stiftung Friedensforschung (DSF) in Berlin stand das Thema Flucht und Fluchtursachen auf der Agenda. Vorgestellt wurde ein vom BMBF finanziertes Kooperationsprojekt von IMIS (Osnabrück) und BICC (Bonn). Dr. Benjamin Etzold (BICC) und Dr. Olaf Kleist (IMIS) führten in die Thematik ein. Die Gesprächsleitung hatte Prof. Dr. Ulrich Schneckener.

 

08.02.2017 Vortrag zu organisierter Gewalt in Bürgerkriegen

Prof. Dr. Ulrich Schneckener hielt bei Katholischen Erwachsenenbildung (KEB) in Osnabrück einen Vortrag zum Thema „Konfessionskriege gestern, Religionskriege heute? Zur Rolle organisierter Gewalt in Bürgerkriegen“.

 

 

2016

 

28.11.2016  Anhörung im Unterausschuss Vereinte Nationen

Prof. Dr. Ulrich Schneckener wirkte als Sachverständiger an der öffentlichen Anhörung zum Thema „Vereinte Nationen und Terrorismusbekämpfung“ im Unterausschuss Vereinte Nationen, Internationale Organisationen und Globalisierung des Deutschen Bundestages mit. Gemeinsam mit den Experten Peter Neumann (London), Florian Kühn (Hamburg) und Michael Lüders (Berlin) stand er den Abgeordneten drei Stunden lang Rede und Antwort zu verschiedenen Fragen der militärischen und nicht-militärischen Terrorismusbekämpfung, zu regionalen Gewaltkonflikten und zur Rolle der VN. Die Aufzeichnung der Anhörung findet sich unter: https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2016/kw48-pa-vereinte-nationen/480756

 

28.11.2016  Blog-Beitrag zum PeaceLab-Prozesses

Im Rahmen des PeaceLab-Prozesses, initiiert von Auswärtigen Amt, hat Prof. Dr. Ulrich Schneckener einen Blog-Beitrag zum Verhältnis von Friedens- und Konfliktforschung und Politik verfasst, in dem er insbesondere auf die Chancen und Probleme des Wissenstransfers eingeht. Der PeaceLab-Prozess, an dem sich verschiedene Akteure aus Politik, Zivilgesellschaft und Wissenschaft beteiligen, soll zu neuen friedenspolitischen Leitlinien für die Bundesregierung führen. Der Beitrag findet sich unter: http://www.peacelab2016.de/peacelab2016/debatte/friedensforschung/article/geduldige-zimmermannsarbeit-den-dialog-zwischen-friedensforschung-und-politik-produktiver-gestalten/

 

20.11.2016  Gute Regierungsführung

Prof. Roland Czada hielt an der Europäischen Akademie Berlin (EAB) den letzten von im Laufe des Jahres acht Vorträgen zum Thema Gute Regierungsführung. In Seminaren der EAB, die vom Auswärtigen Amt und der Europäischen Union gefördert werden, erwerben leitende Beamte aus der Ukraine, Georgien, Moldawien, Tunesien und Marokko Kenntnisse über eine von Verantwortlichkeit, Gesetzmäßigkeit, Effizienz und Effektivität, Transparenz, Vorausschau und Responsivität geprägte Regierungs- und Verwaltungspraxis.

 

17.11.2016  Analyse des Trumpismus

Prof. Dr. Ulrich Schneckener hat unter dem Titel "Wie werde ich Populist? Das Drehbuch des Trumpismus" Praktiken und Mechanismen des Populismus analysiert. Der Text ist erschienen im Sicherheitspolitik-Blog unter: http://www.sicherheitspolitik-blog.de/2016/11/17/wie-werde-ich-populist/

 

09.11.2016  Interview zur US-Wahl bei der NOZ

In einem Interview mit der Neuen Osnabrücker Zeitung äußerte sich Prof. Dr. Ulrich Schneckener zum Ausgang der US-Wahl und zu den Auswirkungen für die internationale Politik. Als Video abrufbar im YouTube-Kanal der NOZ. In der Printversion: http://www.noz.de/deutschland-welt/politik/artikel/803178/aussen-experte-schneckener-trump-ist-hyperpopulist

 

09.11.2016  Vortrag in Prag

Auf Einladung der koreanischen Botschaft in Prag referierte Prof. Dr. Roland Czada im Rahmen eines „Seminar on Establishment of Social Safety Net during Transition“ an der Wirtschaftsuniversität Prag zum Thema „Absorbing Shocks of Transition. Social Safety Net as a Cure and Curse“. Bei der Veranstaltung ging es um Lehren aus postsozialistischen Transformationsprozessen in Europa für die marktwirtschaftliche Transformation und Vereinigung Nordkoreas mit Südkorea.

 

08.11.2016  DSF-Workshop zum PeaceLab-Prozess

Im Rahmen des vom Auwärtigen Amt angestoßenen PeaceLab-Prozesses, der zur Erstellung von neuen friedenspolitischen Leitlinien für die Bundesregierung führen soll, hat Prof. Dr. Ulrich Schneckener an einem Workshop in Berlin teilgenommen und auf dem Abschlusspanel zum Verhältnis von Friedensforschung und Politik gesprochen. Die Veranstaltung, an der verschiedene Vertreter*innen aus der Friedens- und Konfliktforschung sowie aus verschiedenen Ministerien teilnahmen, wurde organisiert von der Deutschen Stiftung Friedensforschung (DSF) und vom Beirat Zivile Krisenprävention.

 

26.10.2016  Osnabrücker Friedensgespräch

Am 26. Oktober moderierte Prof. Dr. Roland Czada im Rahmen der Osnabrücker Friedensgespräche eine Veranstaltung zum Thema „Was wird aus der Friedensmacht Europa?“ (http://www.ofg.uni-osnabrueck.de/ofg_2016/gespraech_2016_6.htm). Als Gäste referierten und diskutierten Günter Verheugen, ehemaliger Vizepräsident der Europäischen Kommission und EU-Kommissar, und Prof. Dr. Wolfgang Streeck, Direktor a.D. des Max-Planck-Instituts für Gesellschaftsforschung, Köln.

 

25.10.2016  Sicherheit in unruhigen Zeiten

Dr. Bernhard Rinke diskutierte im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Sicherheitspolitisches Forum“ mit Prof. Dr. Bernhard Frevel (FHöV Münster), dem SPD-Landtagsabgeordneten Thomas Marquardt und Hubert Wimber (von 1998-2015 Polizeipräsident in Münster) in der Akademie Franz Hitze Haus über das Thema „Sicherheit in unruhigen Zeiten“.

 

20.-21.10.2016  Tagung zu Gewalt und Legitimität in Leiden

An der Konfernenz "From Disorder to Order: Conflict and the Resource of Legitimacy" an der Universität Leiden (Niederlande) nahm Prof. Dr. Ulrich Schneckener als Keynotespeaker teil. In seinem Vortrag sprach er über "Militias and the politics of Legitimacy" und präsentierte dabei Ergebnisse aus dem DFG-geförderten Milizenprojekt.

 

13.-14.10.2016  Workshop zur Terrorismusforschung in Halle

Dr. Hendrik Hegemann und Prof. Dr. Ulrich Schneckener nahmen an einem gemeinsamen Workshop der Hessischen Stiftung für Friedens- und Konfliktforschung (HSFK) und des Max-Planck-Instituts für Ethnologische Forschung (Halle) unter dem Titel "Ist der neue Terrorismus von gestern?" teil. Sie stellten dort ein Projekt zum Zusammenhang von Politisierung und (europäischer) Terrorismusbekämpfung vor. Ulrich Schneckener sprach zudem auf dem Auftaktpanel zum Thema "Transnationaler Terrorismus Revisited", bei dem er sich mit neueren Entwicklungen im Bereich Terrorismus und Terrorismusforschung beschäftigte.

 

29.–30.09.2016  Vortrag zur Energiewende

Dr. Elisabeth Musch und Prof. Dr. Roland Czada nahmen an der 3-Länder-Tagung „Regionalismus in einer entgrenzten Welt“ von DVPW, ÖGPW und SVPW an der Universität Heidelberg teil. Dr. Musch hielt im Rahmen des Panels „Die Energiewende als Beispiel für regionale Policy-Strategien in Europa: Forschungsgegenstand und Perspektiven eines neuen Politikfelds“ einen Vortrag zum Thema „Der Energiepakt (Energieakkoord) in den Niederlanden: ‚grünes‘ Poldermodell?“

 

26.09.2016  Jahrestagung der naturwissenschaftlichen Friedensforschung

Bei der Jahrestagung der natur- und technikwissenschaftlichen Friedens- und Konfliktforscher*innen (FONAS) in Osnabrück  sprach Prof. Dr. Ulrich Schneckener über das Thema nichtstaatliche Gewalt und die besondere Rolle von Milizen in fragilen Staaten und Bürgerkriegen.

 

21.09.2016 2. Luxemburger Gespräch über Gerechtigkeit und Frieden

Dr. Bernhard Rinke hielt den Eröffnungsvortrag des „2. Luxemburger Gesprächs über Gerechtigkeit und Frieden“, das sich mit der
Flüchtlingskrise als Herausforderung an die EU beschäftigte. In seinem Vortrag skizzierte er die ethischen Fragen und Probleme, die die Flüchtlingskrise aufwirft.

 

14.09.2016 Paneldiskussion zu Peacebuilding und Peacekeeping in Brüssel

Unter dem Titel „Rethinking Paradigms“ diskutierte Prof. Dr. Ulrich Schneckener mit Prof. Dr. Joachim Koops (Dean, Vesalius College) und Prof. Dr. Hylke Dijkstra (Maastricht University) über Fragen und Probleme von Peacebuilding und Peacekeeping, nicht zuletzt mit Blick auf die Vereinten Nationen und die EU. Die Veranstaltung am Vesalius College der Vrije Universiteit Brussel diente auch dazu das Buch „Peacebuilding in Crisis“ (Routledge 2016, hrsg. von Tobias Debiel, Thomas Held und Ulrich Schneckener) in Brüssel zu präsentieren. Die Paneldiskussion wurde in Kooperation mit dem Centre for Global Cooperation Research (Käte Hamburger Kolleg) der Universität Duisburg-Essen organisiert.

 

13.09.2016 International Seminar on Geopolitics
Dr. Bernhard Rinke beteiligte sich mit einem Vortrag zum Thema “The construction and deconstruction of the borders of Europe” am
International Seminar on Geopolitics des Zentrums für Geoinformationswesens der Bundeswehr.

 

18.08.2016  Interview zum Thema "Die Verselbstständigung der Gewalt"

Am 18. August hat Herr Prof. Dr. Ulrich Schneckener der Wiener Zeitung ein Interview zum Thema "Die Verselbstständigung der Gewalt" und die Rolle von Milizen gegeben. Das Interview in gesamter Länge finden Sie hier.

 

21.06.2016  Vortrag zu Milizen

Am Österreichischen Institut für Internationale Politik (ÖIIP) in Wien hielt Prof. Dr. Ulrich Schneckener einen Vortrag zur Rolle von Milizen in Bürgerkriegskontexten und stellte dabei das laufende DFG-Projekt "Security Governance durch Milizen" vor.

 

20.06.2016  Konferenz zu Terrorismus in Wien

Bei der Konferenz "Terrorismus - Angriff auf den Staat" des österreichischen Verteidigungsministerium (BMLVS) nahm Prof. Dr. Ulrich Schneckener an einem Panel mit Prof. Dr. Herfried Münkler (HU Berlin) und Prof. Dr. Peter Waldmann (Universität Ausburg) teil und sprach über den transnationalen Terrorismus sowie die Probleme bei seiner Bekämpfung.

 

09.06.2016  Interview zur Terrorismusbekämpfung bei WDR 5

Dr. Hendrik Hegemann gab dem WDR 5 am 09.06.2016 ein Interview zum neuen "Gesetz zum verbesserten Informationaustausch bei der Bekämpfung des internationalen Terrorismus". Hören Sie hier.

 

11. - 12.05.2016  Workshop zu Frieden und Sicherheit in Brüssel

Prof. Dr. Ulrich Schneckener wirkte an einem zweitägigen Experten-Workshop zu Fragen transatlantischer Friedens- und Sicherheitspolitik in Brüssel mit, der vom Versalius College (Brüssel) und von der Georgetown University (Waschington D.C.) organisiert wurde. Auf dem Eröffnungspanel "Bridging the Gaps between Research and Practice in the Areas of Peace and Security" sprach er über das schwierige Verhältnis von Friedensforschung und politischer Praxis. An dem Workshop nahmen neben europäischen und US-amerikanischen Wissenschaftler/innen auch Experten/innen aus den EU-Institutionen sowie aus der NATO teil.

 

26.04.2016  Vortrag zu "Störenfriede"

Im Rahmen der Vortragsreihe "Gewalt in Bürgerkriegen" am Hambuger Institut für Sozialforschung (HIS) hielt Prof. Dr. Ulrich Schneckener einen Vortrag mit dem Titel "Störenfriede. Typen nichtstaatlicher Gewalt".

 

13.04.2016 Parlamentarischer Abend der DSF

Im Kontext des Forschungsprojektes "Salafismus in Deutschland", koordiniert von der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK), führte die Deutsche Stiftung Friedensforschung einen Parlamentarischen Abend in Berlin für Bundestagsabgeordnete und -mitarbeiter/innen durch. Die Diskussion mit Prof. Dr. Susanne Schröter (Universität Frankfurt) und Ahmad Mansour wurde von Prof. Dr. Schneckener moderiert.

 

13.04.2016  Verwaltungsforschung in Europa

Im Rahmen des von der Universität Potsdam, der Humboldt-Universität zu Berlin und des Instituts für Stadtforschung und Strukturpolitik veranstalteten Symposiums „Starke Kommunen – Wirksame Verwaltung. Fortschritte und Fallstricke der internationalen Verwaltungs- und Kommunalforschung“ moderierte Prof. Dr. Roland Czada einen Vortragsblock zum Thema „Verwaltungsforschung in Europa“.

 

01.04.2016 - 30.09.2016  Senior Fellowship am Käte-Hambruger Kolleg

Prof. Dr. Ulrich Schneckener hat ein Senior Fellowship am Käte Hamburger Kolleg (Centre for Global Cooperation Research) der Universität Duisburg-Essen erhalten. Von April bis September 2016 wird er dort zu Fragen europäischer Sicherheitspolitik forschen und ist von der Universität Osnabrück beurlaubt (http://www.grc21.org/de/fellows/forschungsbereich-4/ulrich-schneckener/). Die Vertretung seiner Professur für das Sommersemester 2016 hat Dr. Hendrik Hegemann übernommen.

 

10.03.2016 15 Jahre DSF: Neuer Vorstand gewählt

Die Deutsche Stiftungsfriedensforschung (DSF) mit Sitz in Osnabrück feierte ihr 15jähriges Bestehen mit einem Festakt im Friedenssaal des Rathauses. Die Festrede hielt Bundestagsvizepräsident, Edelgard Bulmahn (SPD). Im Anschluss daran moderierte Prof. Dr. Ulrich Schneckener ein Podiumsgespräch mit Frau Bulmahn und Herrn Thomas Silberhorn, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Im Zuge einer Satzungsreform wurden zudem die Gremien der DSF neu strukturiert (http://www.bundesstiftung-friedensforschung.de/index.php/organe). Prof. Dr. Ulrich Schneckener wurde dabei zum Vorsitzenden des neue Vorstandes, der künftig für alle Förderentscheidungen verantwortlich ist, gewählt. Dem Vorstand gehören weiterhin Prof. Dr. Susanne Buckley-Zistel (Marburg), Prof. Dr. Andreas von Arnauld (Kiel), Dr. Sabine Mannitz (Hessische Stiftung für Friedens- und Konfliktforschung, Frankfurt) sowie Peter Gottwald (Botschafter a.D., Bern) an. Den Vorsitz im Stiftungsrat übernahm Stefan Müller, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung.

 

03.-05.03.2016  48. Jahreskolloquium der AFK

Dr. Bernhard Rinke moderierte anlässlich des 48. Jahreskolloquiums der Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung (AFK) im Gutstav-Stresemann-Institut in Bonn zum Thema "Braucht Frieden Ordnung?" ein Panel über "Herausforderungen von Ordnung und Zukunft".

 

04.02.2016  Podiumsdiskussion zu Völkerrecht und Interventionen

Auf Einladung des Stadtverbandes der Grünen diskutierte Prof. Dr. Ulrich Schneckener mit der Parlamentarischen Geschäftsführerin der Grünen-Fraktion im Bundestag, Katja Keul, über angesichts der diversen militärischen Interventionen, auch mit deutscher Beteiligung, über die Frage „Schleichender Abschied vom Völkerrecht?“. Moderiert wurde die Veranstaltung von der stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der Grünen im Landtag, Filiz Polat. 

 

30.01.2016  Interview zum Weißbuchprozess

In einem Interview mit dem Norddeutschen Rundfunk für die Sendung "Streitkräfte und Strategien" beantwortete Dr. Bernhard Rinke Fragen zum neuen Weißbuch zur deutschen Sicherheits- und Verteidigungspolitik, das im Sommer diesen Jahres veröffentlicht werden soll. Die vollständige Ausgabe der Sendung "Streitkräfte und Strategien" finden Sie unter:

http://media.ndr.de/download/podcasts/podcast2998/AU-20160129-1253-0642.mp3

 

2015

 

22.11.2015 Interview zu den Anschlägen von Paris

Prof. Dr. Ulrich Schneckener äußerte sich im Saarländischen Rundfunk (SR 2) zu den Anschlägen von Paris und zur Gewaltstrategie des Islamischen Staates: http://www.sr-mediathek.de/index.php?seite=7&id=37046.  

 

30.09.-3.10.2015 Summer School in Lviv/Ukraine

Prof. Dr. Ulrich Schneckener nahm an der Summer School „Conflict Analysis: Competence Training for Ukrainian Civil Society“ an der Ukrainian Catholic University in Lviv teil. Die Summer School wurde vom Zentrum für Konfliktforschung der Universität Marburg organisiert und vom Auswärtigen Amt finanziell gefördert. Er unterrichtete dort zu mehreren Themen, u.a. Ansätze des internationalen Konfliktmanagements, Modelle der Konfliktregulierung sowie Aspekte von Peace- und Statebuilding.

 

21.09.-25.09.2015 DVPW-Kongress in Duisburg

Mehrere ZeDF-Mitglieder waren auf dem Kongress der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft (DVPW) an Universität Duisburg-Essen aktiv. Auf dem Plenum II „Ordnung von Freiheit – Architekturen von Sicherheit“ hielt Prof. Dr. Ulrich Schneckener einen Vortrag zum politischen und administrativen Umgang mit dem „Terrorrisiko“. Bei einem Panel in der Sektion „Internationale Politik“ präsentierte Dr. Hendrik Hegemann (gemeinsam mit Dr. Martin Kahl / IFSH Hamburg) ein Papier mit dem Titel „Repolitisierung sicherheitspolitischen Regierens? Legitimation und Kontestation geheimdienstlicher Überwachung nach Snowden“. Prof. Dr. Armin Schäfer beteiligte sich im Arbeitskreis „Demokratieforschung“ an einer Podiumsdiskussion zu den „Legitimationsproblemen (demokratischer) politischer Systeme“.

 

24.06.2015  Panel-Diskussion zur Ukraine an der Uni Bremen

An der Bremen International Graduate School of Social Science nahm Prof. Dr. Ulrich Schneckener an einer Panel-Diskussion zum Thema "Is this war? The Crisis in the Ukraine and its Effects on Society, Economy and International Relations" teil und diskutierte mit Kollegen der Bremer Universität und der Kiewer Taras-Shevchenko-Universität über die Lage und Entwicklungen in der Ukraine.

 

22.06.2015  Vortrag zu Grundproblemen der europäischen Außen- und Sicherheitspolitik

Im Rahmen der Arbeitsgruppe "Gerechter Friede" der Deutschen Kommission Justitia et Pax hielt Dr. Berhard Rinke einen Vortrag zu "Grundprobleme der europäischen Außen- und Sicherheitspolitik". In seinem Beitrag beschäftigte er sich mit den Grundlagen und Zielen der Gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik der Europäischen Union sowie den aktuellen Problemen und Herausforderungen für die EU als Akteur im internationalen System.

 

15.06.2015  Vortrag in der Urania

Im Rahmen der Vortragsreihe "Frieden und Sicherheit in Zeiten globaler Umbrüche", veranstaltet von der Friedrich-Ebert-Stiftung und der Berliner Urania, sprach Prof. Dr. Ulrich Schneckener über das Thema "Fragile Staaten und die Folgen für eine Weltordnungspolitik".

 

26.-27.03.2015  Panelbeitrag auf der Jahrestagung der DGO

Auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde (DGO) in Berlin, die sich unter dem Titel „Kriegszustände. Sicherheitspolitische (Un-) Ordnung in Europa“ mit dem Ukraine-Konflikt befasste, beteiligte sich Prof. Dr. Ulrich Schneckener mit einem Beitrag am Panel zu „Hybrider Krieg“. Darin beschäftigte er sich mit der Genese und der Bedeutung des Konzepts „hybrider Krieg bzw. hybride Kriegsführung“ und analysierte die staatlichen wie nicht-staatlichen Gewaltakteure in der Donbass-Region.

 

19.03.2015 GIZ: Gespräche zur Internationalen Zusammenarbeit

Im Rahmen der GIZ-Reihe „Gespräche zur Internationalen Zusammenarbeit“ diskutierte Prof. Dr. Ulrich Schneckener gemeinsam mit Dr. Johannes Richert (Bereichsleiter beim Deutschen Roten Kreuz) über das Thema „Fragile Staatlichkeit“ und die Herausforderungen, die sich dadurch für die Entwicklungspolitik und für die humanitäre Hilfe ergeben. Die vom Journalisten Hans Jessen moderierte Veranstaltung in der Berliner GIZ-Repräsentanz wurde von rund 100 Teilnehmer/innen besucht. 

 

19.03.-21.03.2015 Jahrestagung der AFK

Das 47. Kolloquium der Arbeitsgemeinschaft Friedens- und Konfliktforschung (AFK) in Berlin-Spandau wurde am 19.03. mit einer Rede von Außenminister Frank-Walter Steinmeier zu den Ergebnissen des Review-Prozess 2014 eröffnet (Die Rede zum Nachlesen unter: http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Infoservice/Presse/Reden/2015/150319_Steinmeier_Arbeitsgemeinschaft_Frieden.html). Im Anschluss daran diskutierten Dr. Thomas Bagger (Leiter des Planungsstabes AA), Dr. Corinna Hauswedell (FEST, Heidelberg) und Prof. Dr. Ulrich Schneckener verschiedene Aspekte des Review-Prozesses  aus der Perspektive der Friedens- und Konfliktforschung. Die Tagung endete am 21.03. mit einem Panel zu „friedensethischen Herausforderungen angesichts von Kriegen und Gewalt“, das von Dr. Bernhard Rinke moderiert wurde und an dem Prof. Dr. Michael Haspel (Evangelische Akademie Thüringen), Prof. Dr. Lothar Brock (HSFK, Universität Frankfurt) und Generalleutnant a.D. Rainer Glatz (Kammer für öffentliche Verantwortung der EKD) teilnahmen.

 

25.02.2015  DVPW-Panelbeitrag zu fragiler Staatlichkeit

Bei der Tagung der Sektion Vergleichende Politikwissenschaft der DVPW (25. - 27.02.2015) in Hamburg beteiligte sich Prof. Dr. Ulrich Schneckener mit einem Beitrag zum Thema "Bringing Agency back in? Plädoyer für eine akteursorientierte Analyse fragiler Staatlichkeit" an einem Panel mit dem Titel "Fragile Staatlichkeit im Vergleich: Ursachen, Folgen und Erscheinungsformen".

 

2014

 

11.12.2014 Vortrag zur differenzierten Integration in der gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik der EU

Dr. Bernhard Rinke hielt im Rahmen einer "Der Anfang vom Ende? Formen differenzierter Integration und ihre Konsequenzen" betitelten Tagung in der Europäischen Akademie Berlin einen Vortrag zum Thema "Formen differenzierter Integration und ihre Konsequenzen in der gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik und der gemeinsamen Sicherheits- und Verteidigungspolitik der EU". Im Anschluss an seinen Vortrag diskutierte er mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern über die Perspektiven der Europäischen Union als Akteur im internationalen System.

 

06.11.2014 Vortrag zur Rolle nicht-staatlicher Gewalt in Bürgerkriegen

Im Rahmen der Vortragsreihe "Krieg und Frieden" sprach Prof. Dr. Ulrich Schneckener am Alfried-Krupp-Wissenschaftskolleg in Greifswald zum Thema "Rebellen, Warlords und Milizen: Die Rolle nicht-staatlicher Gewalt in Bürgerkriegen".

 

04.11.2014 Projektvorstellung in der SWP

Prof. Dr. Ulrich Schneckener stellte das DFG-geförderte Forschungsprojekt "Security Governance durch Milizen" in der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) in Berlin vor und diskutierte die Problematik mit den dortigen Expertinnen und Experten.

 

30.09. - 01.10.2014 Evaluierungskommission für das GIGA

Als Mitglied der international besetzten Evaluierungskommission der Leibniz-Gemeinschaft besuchte Prof. Dr. Ulrich Schneckener das German Institute for Global and Area Studies (GIGA) in Hamburg, eine von 89 Leibniz-Einrichtungen, die alle sieben Jahre einem Evaluierungsverfahren unterzogen werden.

 

15. - 18.09.2014  Vortragsreise auf Zypern

Prof. Dr. Roland Czada war vom 15. - 18. September 2014 auf einer Vortragsreise auf Zypern. Nachdem er bereits im griechisch-zypriotischen Südteil der Insel über die Regelung offener Vermögensfragen im Zuge der Deutschen Vereinigung gesprochen hatte, bereiste er nun, auf Einladung der türkisch-zypriotischen Wirtschaftsvereinigung, den Nordteil der Insel. Die Hauptstadt Nikosia ist nach wie vor durch Mauer und Stacheldraht getrennt, wenn auch an einigen Übergangsstellen für Besucher durchlässig. Die nach der Besetzung des Nordteils duch die Türkei 1976 in beiden Landesteilen enteigneten Bevölkerungsteile hoffen bis heute auf Rückgabe oder Entschädigung. Die offenen Vermögensfragen belasten die derzeitigen Verhandlungen über eine Wiedervereinigung Zyperns und werden, so befürchtet Czada, eine Lösung des Konfliktes verhindern. Prof. Dr. Czada beforscht seit 1990 die Regelung von Eigentumskonflikten im Zuge der deutschen Vereinigung und hat dieses Thema während einer Gastprofessur in Kapstadt auf Südafrika und weitere Länder ausgeweitet.

 

25.07.2014 Vortrag zur Rolle der EU als weltpolitischer Akteur

Dr. Bernhard Rinke hielt im Rahmen der „Imperium. Von Weltmächten und Weltmachern“ betitelten Sommerakademie des Cusanuswerks in der Akademie Franz-Hitze Haus in Münster einen Vortrag zum Thema „Macht·Europa·Frieden“. Im Anschluss an seinen Vortrag diskutierte er mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Perspektiven einer Europäischen Armee.

 

01.07.2014  Vortrag zu nichtstaatlicher Gewalt

Prof. Dr. Ulrich Schneckener hielt im Rahmen des Seminars „Ambivalenzen und Realitäten der Gewalt“ am Institut für Sozialwissenschaften der Technischen Universität Braunschweig einen Vortrag über die „Rolle von nichtstaatlicher Gewalt in Bürgerkriegen“. 

 

27.6. 2014  Dortmunder politisch-philosophische Diskurse zum Thema "Verhandlungsdemokratie"

Prof. Roland Czada hielt den Einleitungsvortrag zu den diesjährigen Dortmunder politisch-philosophischen Diskursen, einer Tagungsreihe des Instituts für Philosophie und Politikwissenschaft der Universität und der Philosophisch-Politischen Akademie Dortmund. Zum Tagungsthema "Verhandlungsdemokratie. Dialogische Entscheidungsverfahren in der Politik" referierte er über "Diskursform oder Elitenkartell? Ambivalenzen der Verhandlungsdemokratie". Der Vortrag wird in Band 12 der Reihe Dortmunder politisch-philosophische Diskurse" veröffentlicht.

 

24.06.2014 Review2014 im Auswärtigen Amt

Prof. Ulrich Schneckener nahm an einer Sitzung des Arbeitskreises Friedens- und Konfliktforschung im Auswärtigen Amt teil. Bei dieser Sitzung wurde vom Planungsstab das Projekt „Review2014“ vorgestellt und diskutiert, zudem wurde über den Umgang mit fragilen Staaten in Sub-Sahara-Afrika gesprochen.

 

24.06.2014 Vortrag zu Ressourcenkonflikten

Im Rahmen des sicherheitspolitischen Seminars für Vertreter/innen von Ministerien und Behörden hielt Prof. Dr. Ulrich Schneckener an der Bundesakademie für Sicherheitspolitik (BAKS) einen Vortrag zu „Konflikten um natürliche Ressourcen“, in dem er auf unterschiedliche Konfliktkonstellationen und Prozesse von Versicherheitlichung mit Blick auf Ressourcen einging.

 

13.06. - 15.06.2014  Weekend with Claus Offe

Der weltweit bekannte Sozialwissenschaftler Prof. em. Claus Offe (Humboldt Universität und Hertie School of Governance, Berlin) war Gast eines Wochenendseminars für internationale Stipendiaten des DAAD Programmes "Good Governance and Public Policy" (PPGG) und Studierende des Osnabrücker Masterstudienganges "Democratic Governance and Public Policy". Das von Prof. Roland Czada und David Seaman M.A. organisierte "Weekend with Claus Offe" befasste sich mit dem Verhältnis von Demokratie und Kapitalismus, zu dem Offe seit Jahrzehnten forscht und publiziert. Von Freitag bis Sonntag wurden in der Jugendherberge Bad Iburg Fragen des Überganges von autoritären politischen Systemen zu Demokratie und Marktwirtschaft ebenso wie aktuelle Gefährdungen der Demokratie in Europa und den USA behandelt.

 

09.06.2014 Gute Regierungsführung

Prof. Roland Czada hielt den Einführungsvortrag zur 10. Deutsch-Tunesischen Akademie für Gute Regierungsführung in Berlin.
Die Seminare werden vom Aussenministerium im Rahmen der Transformationspartnerschaft mit Tunesien veranstaltet. In sechs bis
achtwöchigen Lehrgängen für tunesische Beamte und Angestellte wird Wissen zum Auf- und Ausbau moderner Verwaltungen und
best-practice-Erfahrungen in den verschiedenen Verwaltungsbereichen vermittelt. Czada lehrte bei den bislang zehn Akademietagungen
sowohl die Grundzüge des deutschen politischen Systems und Verwaltungsaufbaues als auch Einführungsseminare zum Thema "Gute
Regierungsführung".

 

29.5. - 31.5.2014  Gewerkschaften und Demokratieentwicklung

Das Forschungsnetzwerk Lebour Relations in Context (LRC) tagte am Europäischen Hoschschulinstitut in Florenz. Prof. Roland Czada nahm als Mitglied des "Steering Committee" daran teil und beteiligte sich mit einem Diskussionsbeitrag zum Thema "Gewerkschaften und europäischen Demokratieentwicklung". Insbesondere im Gefolge der Eurokrise stehen Systeme der Arbeitsbeziehungen,
der Lohnentwicklung und des Tarifvertragswesens vor neuen Herausforderungen, die im Rahmen des vom Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institut (WSI) in Düsseldorf geförderten Forschungsnetzwerkes bearbeitet werden.

 

16. - 20.05.2014 Tagung Europäische Sicherheit in Kiev

Prof. Dr. Ulrich Schneckener unterrichtete im Rahmen der „Spring School on European Security“ (finanziert von der EU und der NATO) in Kiev zwei Lehreinheiten zu den Themen „Fragile statehood and dilemmas of statebuilding“ sowie „The role of armed non-state actors in fragile states“. An der Spring School nahmen 35 Doktoranden und Post-Doktoranden aus verschiedenen Ländern Südost- und Osteuropa teil, u.a. aus der Ukraine, Moldawien, Mazedonien, Weißrussland, Georgien, Bulgarien und Rumänien teil. Im Vordergrund der Diskussionen und des Programms stand der anhaltende Konflikt in der Ukraine. Prof. Schneckener moderierte dazu ein Panel mit den ukrainischen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die aus allen Teilen des Landes stammten.

 

24.04.2014 Fragile Staatlichkeit und Rüstungsexporte

Bei einer Fachtagung zum Thema „Ethische Kriterien für Rüstungsexporte“ in der Evangelischen Akademie Loccum beteiligte sich Prof. Dr. Ulrich Schneckener mit einem Beitrag über die Rolle von Rüstungsexporte in Kontexten fragiler Staatlichkeit.

 

24.04.2014  Verhandlungen zur Wiedervereinigung Zyperns

Prof. Roland Czada hielt in Nikosia, Zypern einen Vortrag zur Regelung offener Vermögensfragen im Zuge der deutschen Wiedervereinigung. Anwesend waren hochrangige VertreterInnen aus beiden Landesteilen, die an den gegenwärtigen Verhandlungen zur Vereinigung der seit 1974 geteilten Insel beteiligt sind. Die Resitution oder Entschädigung von Vermögensverlusten im Zuge von Umsiedlung und Vertreibung bilden ein Haupthindernis auf dem Wege zur Wiederherstellung der Einheit Zyperns.


				

 

03.-05.04.2014  46. Jahreskolloquium der AFK

Dr. Bernhard Rinke moderierte anlässlich des 46. Jahreskolloquiums der Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung (AFK) in der Evangelischen Akademie Villigst zum Thema "Inklusion/Exklusion" ein Panel über "Konflikte um Natur".
Anlässlich der AFK-Mitgliederversammlung wurde Dr. Bernhard Rinke erneut als Beisitzer in den Vorstand der AFK gewählt.

 

31.3.-1.4.2014 Tagung zum Sozialen Frieden in Wien

Prof. Roland Czada sprach auf der Tagung des Österreichischen Beirats für Wirtschafts- und Sozialfragen und des Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschusses zu "Formen der Einbindung der organisierten Zivilgesellschaft in der Politikformulierung: die Rolle der Wirtschafts- und Sozialräte und der Sozialpartner".  Die Tagung in Wien, bei der das Thema "Sozialer Frieden" im Mittelpunkt stand, fand aus Anlass des 50-jährigen Jubiläums des Österreichischen Beirats für Wirtschafts- und Sozialfragen statt.

 

18.02.2014 Buchpräsentation am Deutschen Institut für Entwicklungspolitik

Im Rahmen einer Podiumsdiskussion wurde im Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE), Bonn, das Buch „Wettlauf um Ressourcen. Konflikte um Klima, Wasser und Boden“ (Oekom-Verlag, 2014) der Fachöffentlichkeit vorgestellt. Mit Kurzvorträgen führten die Mit-Herausgeber, Prof. Dr. Ulrich Schneckener und Prof. Dr. Britta Klagge sowie einer der Autoren, Prof. Dr. Dirk Messner (Direktor des DIE) in die Thematik des Buches ein. Als Kommentatorin konnte zudem Dr. Anke Höffler vom Centre for the Study of African Economies, University of Oxford, gewonnen werden, die einzelne Fragestellungen des Buches mit ihrer eigenen Forschung zu Ressourcen und Bürgerkriegen verband.

 

07.02.2014 Vorträge auf der Fachtagung für Geschichte und Politik

Prof. Dr. Ulrich Schneckener und Dr. Bernhard Rinke beteiligten sich mit Vorträgen an der 4. Fachdidaktischen Tagung für Geschichte und Politik der Deutschen Vereinigung für Politische Bildung vom 6. bis 7. Februar in Hannover, die unter dem Titel „1914 – 2014. Krieg und Frieden“ stand. Prof. Schneckener hielt einen Vortrag zum Thema „Wie die Welt organisieren? Szenarien für eine Weltfriedensordnung". Dr. Bernhard Rinke beschäftigte sich in seinem Beitrag unter dem Titel „Zwischen Krieg und Frieden – Auslandseinsätze der Bundeswehr“ mit dem Beitrag Deutschlands zur internationalen Friedenssicherung.

 

06.02.2014 Workshop zur Politikberatung

Dr. Bernhard Rinke moderierte im Rahmen eines Workshops zum Thema „Wissenschaftliche Beratung oder politische Intervention? Die Friedens- und Konfliktforschung und die deutsche Friedens- und Sicherheitspolitik“ in Frankfurt am Main eine Diskussionsrunde zu „Formen und Instrumenten der Politikberatung“. Der Workshop wurde als Kooperationsprojekt der Evangelischen Akademie Villigst, der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK) sowie der Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung (AFK) durchgeführt.

 

06.02.2014 Projektpräsentation an der Freien Universität Berlin

Sandra Wienand, Christoph König und Prof. Dr. Ulrich Schneckener stellten das DFG-Projekt "Security Governance durch Milizen?" beim Jour Fixe des Sonderforschungsbereichs "Governance in Räumen begrenzter Staatlichkeit" an der Freien Universität Berlin vor.


				

				

 

01.01.2014 Mitglied in den Beiräten von HSFK und SEF

Mit Jahresbeginn wurde Prof. Dr. Ulrich Schneckener als neues Mitglied in zwei Beiräte berufen: Zum einen gehört er nunmehr dem Wissenschaftlichen Beirat der Hessischen Stiftung für Friedens- und Konfliktforschung (HSFK) in Frankfurt an, zum anderen wirkt er künftig im Beirat der Stiftung Entwicklung und Frieden (SEF) mit Sitz in Bonn mit.

 

2013

 

05.12.2013  Sicherheitspolitisches Forum zum Thema „Cyberwar und Cyberpeace“

Dr. Bernhard Rinke moderierte das 5. Sicherheitspolitische Forum zum Thema „Cyberwar und Cyberpeace“ in der Akademie Franz-Hitze-Haus in Münster. Gemeinsam mit den beiden Referenten Prof. Dr. Götz Neuneck vom Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg (IFSH) und Dr. Günther Welsch vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) in Bonn diskutierte er über Bedrohungen und Herausforderungen im Cyberspace. Dabei stand die Frage im Vordergrund, wie potentielle Cyber-Konflikte zu verhindern oder wenigstens einzudämmen sind.

 

11.-12.11.2013 Workshop zur Konstruktion von Sicherheit

Unter dem Titel „Die Deutschen und die Sicherheit“ fand in Berlin eine Tagung des Forschungsforums Öffentliche Sicherheit (Freie Universität Berlin) statt, die sich mit der gesellschaftlichen  Konstruktion von Risiken, Sicherheit und Unsicherheit beschäftigte. Prof. Dr. Ulrich Schneckener hielt in diesem Rahmen einen Vortrag zum Thema „Politische und administrative Reaktionsmuster im Umgang mit dem Terrorrisiko“.

 

30.10.2013  Teilnahme an einem Vortragsabend der Konrad-Adenauer-Stiftung in Bogotá zum Thema „Entwaffnung, Demobilisierung und Reintegration: Schlüsselaspekte für die Konsolidierung des Friedens in Kolumbien“

Gemeinsam mit dem Schweizer Politikwissenschaftler Dr. Enzo Nussio nahm Sandra Wienand an einem Vortragsabend der Konrad-Adenauer-Stiftung unter dem Titel „Entwaffnung, Demobilisierung und Reintegration: Schlüsselaspekte für die Konsolidierung des Friedens in Kolumbien“ in Bogotá teil. Die Moderation des Abends übernahm Dr. Alejandro Aponte, kolumbianischer Strafrechtler an der Universität Javeriana in Bogotá. Neben den Herausforderungen bezüglich der weiterhin unvollständigen Demobilisierung der Paramilitär-Blöcke sowie einiger Guerilla-Gruppen der 1990er und 2000er Jahre, wurden die zentralen Chancen und Problemfelder der aktuellen Friedensverhandlungen mit der FARC-Guerilla diskutiert. Darüber hinaus wurde das Erbe des Paramilitarismus in Kolumbien aufgegriffen und die Problematik der bis heute in ländlichen Regionen operierenden neoparamilitärisch-kriminellen Gruppen sowie Möglichkeiten des Umgangs mit diesen erörtert.

 

22. - 24.10.2013 Projektpräsentationen in Bogota

Im Rahmen ihrer Feldforschung präsentierten Prof. Dr. Ulrich Schneckener und Sandra Wienand das DFG-Projekt zur Rolle von Milizen bei der Herstellung von Sicherheit in Bogota. Zunächst diskutierten sie das Projekt mit Experten der Corporación Nuevo Arco Iris (CNAI), einer Einrichtung zur Friedens- und Entwicklungsforschung in Kolumbien, ehe sie einen Vortrag zum gleichen Thema vor Studierenden und Fachkollegen am politikwissenschaftlichen Institut der Universidad de los Andes hielten.

 

17. - 18.10.2013  Tagung zum Drogenhandel in Mexiko-City

An der internationalen Konferenz zum Thema „Die Bekämpfung des Drogenhandels – Einfluss auf internationale Beziehungen“ in Mexiko-City, veranstaltet von der Konrad-Adenauer-Stiftung und dem Colegio de México, beteiligte sich Prof. Dr. Ulrich Schneckener mit einem Panelbeitrag mit dem Titel „Understanding Non-state Violence. Dealing with Armed Groups“. An der Tagung nahmen Expertinnen und Experten sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den USA, Deutschland, Mexiko und weiteren lateinamerikanischen Ländern teil.

 

27.09. – 29.09.2013 Forum Junge Gemeinde 2013. Tagung an der Evangelischen Akademie Loccum zum Thema „Frieden auf Erden:  Wie geht das heute?“

Dr. Bernhard Rinke beteiligte sich als Gastreferent am Forum Junge Gemeinde 2013 der Evangelischen Akademie Loccum. Vor den Teilnehmerinnen und Teilnehmern referierte er im Rahmen eines Workshops über die Frage „Wann ist Gewaltanwendung im Rahmen internationaler Einsätze gerechtfertigt?“. Eine rege Diskussion entzündete sich in diesem Zusammenhang insbesondere an Fragen nach der Rolle der Vereinten Nationen im Syrien-Konflikt,
den Perspektiven einer Reform des Sicherheitsrates sowie der Zukunft der sog. „Responsibility to Protect“ (Schutzverantwortung).

 

01.06.2013 Mitglied im Stiftungsrat der DSF

Die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Dr. Johanna Wanka, hat Prof. Dr. Ulrich Schneckener in den Stiftungsrat der Deutschen Stiftung Friedensforschung (DSF) berufen, der mit Vertretern der Ministerien, Abgeordneten und Wissenschaftlern besetzt ist. Er wird dem obersten Entscheidungsgremium der Stiftung für fünf Jahre angehören, bisher war Schneckener Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats der DSF. 

 

17.05.2013  How can we do better? Zusammenarbeit in fragilen Staaten

Im Rahmen der Entwicklungspolitischen Diskussionstage des Seminars für Ländliche Entwicklung (SLE) nahm Prof. Dr. Ulrich Schneckener in Berlin  an einer Podiumsdiskussion zur Rolle der Entwicklungspolitik in Krisenregionen und fragilen Staaten teil. Gemeinsam mit Elke Gottschalk (Welthungerhilfe), Brigitte Reichelt (GIZ) und Gundula Weitz-Huthmann (BMZ) diskutierte er Probleme und Herausforderungen der entwicklungspolitischen Zusammenarbeit.

 

16.04.2013  Delegation aus Costa Rica zu Besuch am Fachbereich Sozialwissenschaften    

Im Rahmen ihres mehrtägigen Aufenthalts in Osnabrück besuchte eine Delegation aus Costa Rica mit Vertreter/innen der Universidad de Costa Rica (UCR), der Universidad Nacional de Costa Rica (UNA), der Universidad Católica de Costa Rica sowie der UN-University for Peace (UPeace) auch den Fachbereich Sozialwissenschaften und das ZeDF. Prof. Dr. Ulrich Schneckener und Prof. Dr. Roland Czada stellten das Profil des Fachbereichs, die Aktivitäten des ZeDF sowie die Osnabrücker Friedensgespräche vor. Sie informierten zudem über den Studiengang "Demokratisches Regieren und Zivilgesellschaft" und die Möglichkeiten der Förderung für Studierende aus Lateinamerika. Präsentiert wurde auch das DFG-Projekt „Security Governance durch Milizen“, in dessen Rahmen mit Guatemala und Kolumbien zwei Ländern in der Region untersucht werden.

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09.04.2013  GIZ-Fachtage: Workshop zu fragiler Staatlichkeit

Im Rahmen der Fachtage der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) referierte Prof. Dr. Ulrich Schneckener in Berlin zum Thema Umgang mit fragiler Staatlichkeit. Der Workshop befasste sich darüber hinaus mit der Arbeit der GIZ in Afghanistan und im Südsudan.

 

28.02. - 02.03.2013  AFK-Tagung „Frieden und Grenzen“

Bei der diesjährigen Tagung der Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung (AFK) in der Akademie für Politische Bildung Tutzing war die Osnabrücker Friedensforschung gleich mit vier Beiträgen vertreten. Auf den von Prof. Dr. Ulrich Schneckener organisierten Panels mit dem Titel „Grenzen zwischen staatlicher und nicht-staatlicher Gewalt“ stellten u.a. Sandra Wienand und Christoph König das Projekt zu „Security Governance durch Milizen“ vor, Andrea Pabst sprach über ihr Dissertationsvorhaben „Contentious Politics in Transitional Justice Prozessen“ und Ulrich Schneckener steuerte einen einleitenden Beitrag zum Verhältnis von staatlicher und nicht-staatlicher Gewalt bei. Darüber hinaus beteiligte sich Dr. Bernhard Rinke mit einem Referat zur „Konstruktion und Dekonstruktion der Grenzen Europas“ am Panel zu „Europas Grenzen – Konstruktion und Management durch die EU“. Das vollständige Programm der Tagung findet sich unter: http://www.afk-web.de

 

31.01.2013 Vortrag bei Bundesakademie für Sicherheitspolitik

Im Rahmen des jährlichen Seminars für Sicherheitspolitik hielt Prof. Dr. Ulrich Schneckener einen Vortrag zum Thema „Nichtstaatliche Gewaltakteure in fragilen Staaten – Beispiel Sahelzone“ an der Bundesakademie für Sicherheitspolitik (BAKS) in Berlin. Das Seminar wird in erster Linie von Vertreter/innen verschiedener Bundesministerien besucht.

 

2012

 

03.11.2012 Theologisches Forum in Kassel

Prof. Dr. Arnulf von Scheliha nahm am Theologischen Forum in Kassel teil und hielt dort den Vortrag „Grundlagen und Grenzen christlicher Toleranz im Verhältnis zwischen Christen und Muslimen“.

 

30.10.2012 What works in fragile states?

Bei einem gemeinsamen Workshop des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik (DIE) und der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) in Berlin zum Thema "What works in fragile states?" beteiligte sich Prof. Dr. Ulrich Schneckener mit einem Beitrag auf dem abschließenden Panel,
 in dem er die Debatte zu fragilen Staaten in Forschung und politischer Praxis kommentierte.

 

26.10.2012 Prof. Dr. Ralf Kleinfeld bleibt Vorstandsmitglied der DVPW

Prof. Dr. Ralf Kleinfeld (Vergleichende Politikwissenschaft) ist auf dem Kongress der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft (DVPW) in Tübingen für die nächsten drei Jahre in den Vorstand wiedergewählt worden. Weitere Informationen finden Sie hier.

 

18. - 21.10.2012 „Schleiermacher als politischer Prediger“

Auf der Tagung „Schleiermachers Predigten. Themenvorträge – Forschungsprojekte“ in der Leucorea Lutherstadt Wittenberg hielt Prof. Dr. von Scheliha einen Votrag zum Thema „Schleiermacher als politischer Prediger“.

 

21. - 22.09.2012 SEF-Workshop zu alternativen Governance-Formen

In Berlin fand ein Expertenworkshop der Stiftung Entwicklung und Frieden mit dem Titel „Jenseits der multilateralen Konferenz-Diplomatie: Alternative Governance-Formen zur Lösung globaler Probleme“ statt. Prof. Dr. Ulrich Schneckener beteiligte sich darin mit einem Abschlussvortrag, in dem er verschiedene Szenarien und Optionen für künftige Weltordnungspolitik zur Diskussion stellte.

 

17. - 18.09.2012 Konferenz in Birmingham

Prof. Dr. Ulrich Schneckener sprach auf der Konferenz „Civil War and the Statebuilding Challenge” an der University of Birmingham über „The role of militias and vigilantes in state- and peacebuilding” und stellte das neue DFG-Projekt zu Milizen vor. Die internationale Tagung wurde u.a. organisiert von den beiden Journals “Civil Wars” und “Ethnopolitics“.

 

07.09.2012 Sicherheitspolitische AIK-Summer School 2012 zum Thema Konflikt und Konfliktlösung in der internationalen Politik

Dr. Bernhard Rinke beteiligte sich als Gastreferent an der „Sicherheitspolitischen Summer School“  der Akademie der Bundeswehr für Information und Kommunikation in Strausberg bei Berlin. Vor Studierenden der Bundeswehr referierte er über „Internationale Organisationen als Faktoren in der Konfliktlösung“, wobei er sich in verschiedenen Vorträgen genauer mit der Rolle, Funktion und Leistungsfähigkeit der Vereinten Nationen, der Europäischen Union, der NATO, der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa, der Afrikanischen Union, der Wirtschaftlichen Gemeinschaft Westafrikas sowie der Arabischen Liga beschäftigte.

Eine rege Diskussion entzündete sich in diesem Zusammenhang insbesondere an den Fragen nach den Perspektiven einer Reform des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen sowie einer europäischen Armee.

 

21.06. & 05.07.2012 ‘Königsherrschaft Christi‘ oder ‚geheiligte Menschenrechte‘

Sowohl an der Theologischen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität Kiel, wie auch an der an der Theologischen Fakultät der Humboldt-Universität Berlin, hielt Prof. Dr. Arnulf von Scheliha den Vortrag „‘Königsherrschaft Christi‘ oder ‚geheiligte Menschenrechte‘ – Erwägungen zur Umformung und zur aktuellen Bedeutung der Lehre von den beiden Regierweisen Gottes für die politische Ethik“.

 

19.06.2012 Vortrag und Diskussion zur Deutschen Außen- und Sicherheitspolitik

Dr. Bernhard Rinke hielt in Zusammenarbeit mit der Europäischen Akademie Nordrhein-Westfalen (Bonn) vor Soldaten der Bundeswehr in Münster einen Vortrag über die „Deutsche Außen- und Sicherheitspolitik im Wandel“. Im Anschluss an seinen Vortrag folgte eine Diskussion über die Auslandseinsätze der Bundeswehr.

 

08. - 10.06.2012 Tagung zum Thema „Politik für den Frieden im 21. Jahrhundert. Herausforderungen, Aufgaben, Chancen“

Prof Dr. Ulrich Schneckener hielt im Rahmen der vom Zentrum für Demokratie- und Friedensforschung (ZeDF), dem Institut für Politikwissenschaft der WWU Münster, der FernUniversität in Hagen, der Universität Siegen und der Landesarbeitsgemeinschaft Friedenswissenschaft NRW organisierten Tagung in der Akademie Franz Hitze Haus (Münster) einen Vortrag zum Thema „Ausblick auf das Gewaltgeschehen im 21. Jahrhundert. Zum Verhältnis von staatlichen und nichtstaatlichen Gewaltakteuren“.

Dr. Bernhard Rinke eröffnete die Tagung mit einem Beitrag unter dem Titel „Konflikt, Krieg, Frieden, Sicherheit – Eine Einführung" und moderierte zum Abschluss der Tagung eine Podiumsdiskussion mit Dr. Jörg Waldmann (Universität Düsseldorf), Dr. Andrea Schneiker (Universität Hannover) und Dr. Laura Gores (Europäischer Rechnungshof) zum Thema „Politik für den Frieden im 21. Jahrhundert“.

 

10. - 11.05.2012 Tagung zur Sicherheitskultur

Bei der Tagung „Der verunsicherte Staat“ im Rahmen des Projektes „Sicherheitskultur im Wandel“ an der Johann-Wolfgang-Goethe Universität Frankfurt hielt Prof. Dr. Ulrich Schneckener einen Panelvortrag zum „Politischen und administrativen Umgang mit dem ‚Terrorrisiko‘“. Die Tagung befasste sich mit unterschiedlichen sicherheitspolitischen Herausforderungen für den Staat – neben Terrorismus auch Cyber-Kriminalität, Pandemien, Energiesicherheit und Finanzkrisen.

 

24.04.2012 Feierliche Eröffnung des Zentrums für Demokratie- und Friedensforschung (ZeDF) und Auftakt der Ringvorlesung

Osnabrück ist künftig nicht nur die „Stadt des Friedens“ sondern auch ein Ort der Friedensforschung.
In Anwesenheit zahlreicher Ehrengäste wurde am 24.04.2012 von der niedersächsischen Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka das interdisziplinäre Zentrum für Demokratie- und Friedensforschung an der Universität Osnabrück eröffnet.

„Die Gründung dieses Zentrums ist ein weiterer Beitrag zur Profilbildung der Universität Osnabrück, zumal es in Niedersachsen derzeit keinen Standort gibt, der über vergleichende Aktivitäten im Bereich der Friedens- und Konfliktforschung verfügt“, so Universitätspräsident Prof. Dr.-Ing. Claus Rollinger.

Eine der ersten Aktivitäten des neuen Zentrums ist die Ringvorlesung „Konflikt und Kooperationen um Ressourcen“ im Rahmen der Friedens-Gastprofessur. Den Festvortrag zum Thema „Ressourcen als Konfliktursache: Knappheit und Überfluss“ hielt Prof. Dr. Michael Brzoska.

Anschließend fand eine Podiumsdiskussion mit Dr. Christiane Fröhlich, Prof. Dr. Britta Klagge, Prof. Dr. Arnulf von Scheliha und Prof. Dr. Ulrich Schneckener statt.

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V.l.: Prof. Dr. Michael Brzoska, Prof. Dr. Ulrich Schneckener, Prof. Dr. Johanna Wanka,
Prof. Dr.-Ing. Claus Rollinger & Prof. Dr. Arnulf von Scheliha.

 

22. - 24.03.2012 44. Jahreskolloquium der AFK

Prof. Dr. Ulrich Schneckener, Andrea Pabst M.A. und Dr. Bernhard Rinke nahmen vom 22. bis 24. März in der Evangelischen Akademie Villigst (Schwerte) am 44. Jahreskolloquium der Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung (AFK) zum Thema „Widerstand-Gewalt-Umbruch“ teil.

Anlässlich der in diesem Rahmen stattfindenden Mitgliederversammlung wurde Dr. Bernhard Rinke als Beisitzer neu in den Vorstand der AFK gewählt.

 

19.03.2012 Hauptvortrag zum Thema „Politik und Konfessionalität“

Prof. Dr. Arnulf von Scheliha hielt 19. März 2012 auf der Internationalen Tagung „Die aufgeklärte Religion und ihre Probleme“ an der Humboldt-Universität in Berlin einen Hauptvortrag zum Thema „Politik und Konfessionalität“.

 

01.03.2012 Interview zur Konfliktforschung

In einem Interview mit der Deutschen Welle (DW) sprach Prof. Dr. Ulrich Schneckener über die Entwicklungen des weltweiten Konfliktgeschehens sowie über den Stellenwert der Konfliktforschung in Deutschland. Den Bericht finden Sie hier.

 

14.02.2012 Stellenausschreibung

Am Fachbereich Sozialwissenschaften der Universität Osnabrück sind zum 1. Mai 2012 im Rahmen des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Projektes „Security Governance durch Milizen“ zwei Stellen in Teilzeitbeschäftigung für wissenschaftliche Mitarbeiterinnen/ Mitarbeiter zu besetzen. Weitere Informationen finden Sie hier.

Hier finden Sie Meldungen aus 2012

Hier finden Sie Meldungen aus 2011