"Aktuelle Meldungen" aus 2011

 

14.12.2011 Impulsreferat zu „Politische Ursprungsphantasien. Der Leviathan und sein Erbe“

Im Rahmen des Lesekreises „Historische Soziologie des Politischen“ an der Universität Bremen, hielt Prof. Dr. Matthias Bohlender ein Impulsreferat zu Philipp Manows Buch „Politische Ursprungsphantasien. Der Leviathan und sein Erbe“.

13.12.2011 Vortrag an der Georg-August-Universität Göttingen

Am 13. Dezember 2011 hielt Prof. Dr. Arnulf von Scheliha einen Vortrag zum Thema „Religiöse Pluralität an der Universität. Chancen und Probleme staatlicher Steuerung und fachlicher Selbstbestimmung – am Beispiel der Etablierung des Faches Islamische Theologie an deutschen Universitäten“ im Rahmen der öffentlichen Vorlesungsreihe „‘Der Widerspenstigen Zähmung‘. Zum Umgang mit religiöser Pluralität“ an der Georg-August-Universität Göttingen.

09.12.2011 Vortrag auf dem Workshop „Klasse und Individualität. Lebensführung im 21. Jahrhundert“

Auf dem Workshop „Klasse und Individualität. Lebensführung im 21. Jahrhundert“ am Institut für Sozialwissenschaften der Humboldt Universität, hielt Prof. Dr. Matthias Bohlender einen Vortrag zum Thema „Wie man die ‚Langzeitarbeitslosen‘ regiert. Zur Geschichte und Gegenwart einer politischen Technologie der Individuen?“.

10.11.2011 Vortrag an der Ruhr Universität Bochum

Im Rahmen der Vortragsreihe „Rote Ruhr Universität“ an der Ruhr Universität Bochum präsentiert Prof. Dr. Matthias Bohlender einen Vortrag zum Thema: „Liberales Regierungsdenken. Zur Genealogie einer politischen Rationalität“.

29.10.2011 Symposium zu Alfred H. Fried

Bei einem Symposium in Erinnerung an den Pazifisten Alfred Hermann Fried, der 1911 den Friedensnobelpreis erhalten hatte, hielt Prof. Dr. Ulrich Schneckener einen Vortrag zum Thema „Wie die Welt organisieren? Alfred H. Fried und die Herausforderungen für globale Ordnungspolitik im 21. Jahrhundert“. Das Symposium, das in Potsdam stattfand, wurde veranstaltet vom International Peace Bureau (IPB) und dem Arbeitskreis Historische Friedensforschung. Alfred H. Fried, lange Zeit ein enger Mitstreiter der Friedensnobelpreisträgerin Bertha von Suttner, begründete u.a. 1899 die Zeitschrift „Die Friedens-Warte“, die heute als wissenschaftliche Vierteljahresschrift weiterbesteht.

23.09.2011 SEF-Tagung zu „Institutionellen Grauzonen“

Bei einem Workshop der Stiftung Entwicklung und Frieden (SEF) in Berlin hielt Prof. Dr. Ulrich Schneckener ein Impulsreferat zum Thema „Informalisierung der Weltpolitik. Regieren durch Clubs“. Zu diesem Thema wird er gemeinsam mit Dr. Bernhard Rinke einen Beitrag in der Buchpublikation „Globale Trends“ veröffentlichen, die im kommenden Jahr erscheint und von der SEF herausgegeben wird.

22.09.2011 Akademieabend in Lingen

Zum Thema „Formen des Terrorismus und Probleme der Terrorismusbekämpfung“ sprach Prof. Dr. Ulrich Schneckener beim Akademieabend in der Katholisch-Sozialen Akademie in Lingen (Ludwig-Windhorst-Haus) vor rund 100 Schülern und Schülerinnen.

16.09.2011 Konferenz zu Völkerrecht und Nichtstaatlichen Gewaltakteuren

Im Rahmen des Sonderforschungsbereichs 700 an der Freien Universität Berlin fand in Potsdam eine international besetzte Konferenz zum Thema „Enforcement of International Humanitarian Law in Contemporary African Conflicts“ statt , bei der Prof. Dr. Ulrich Schneckener am Panel „Conditions for Compliance in Non-International Armed Conflicts“ mitwirkte.

22.08.2011 Vortrag bei Schülertagung in Loccum

Bei der Tagung „Terrorismus und Sicherheit“ an der Evangelischen Akademie Loccum, die sich an Oberstufen-Schüler und Schülerinnen wendete, sprach Prof. Dr. Ulrich Schneckener über „Terrorismus und andere Formen nicht-staatlicher Gewalt“.

17.08.2011 Vortrag vor Diplomaten aus Schwellenländern

Im Rahmen des Programms International Futures des Auswärtigen Amtes hielt Prof. Dr. Ulrich Schneckener einen Vortrag über „Current Challenges of Peacebuilding“. An dem Programm nehmen jüngere Führungskräfte und Diplomaten aus verschiedenen Schwellenländern teil.

01.08.2011 Berufung in Beiräte von Fachzeitschriften

Prof. Dr. Ulrich Schneckener wurde in zwei Beiräte von Fachzeitschriften berufen: Er gehört nunmehr dem Wissenschaftlichen Beirat der Zeitschrift „Die Friedens-Warte. Journal of Peace and International Organizations“ an und ist Mitglied im Advisory Board des „International Journal of Conflict and Violence” (IJCV).

27.07.2011 Das USIP veröffentlicht Special Report

Das United States Institute of Peace (USIP) hat einen Special Report (no. 284, July 2011) von Dr. Claudia Hofmann und Prof. Dr. Ulrich Schneckener mit dem Titel “NGOs and Nonstate Armed Actors. Improving Compliance with International Norms” veröffentlicht. Das Papier finden Sie hier als PDF-Version.

18.07.2011 Vortrag am MCG an der LMU München

Am Münchner Centrum für Governance-Forschung (MCG) an der LMU München hielt Prof. Dr. Ulrich Schneckener einen Vortrag mit dem Titel „Zum politischen Umgang mit dem ‚Terrorrisiko‘“. Der Vortrag basiert auf einem Aufsatz, der in der September-Ausgabe der Politischen Vierteljahresschrift (PVS) erscheint.

16.-17.06.2011 Impulsreferat am Hamburger Institut für Sozialforschung

Auf der Tagung „Intellektuelle Einsätze in der Zwischenkriegszeit“ am Hamburger Institut für Sozialforschung hielt Prof. Dr. Matthias Bohlender ein Impulsreferat.

15.06.2011 Kommission "Europäische Sicherheit und Zukunft der Bundeswehr" am IFSH

Auf Vorschlag und Einladung von Prof. Dr. Michael Brzoska, dem Vorsitzenden der Kommission "Europäische Sicherheit und Zukunft der Bundeswehr" am Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg (IFSH) ist Dr. Bernhard Rinke bis 2014 zum Mitglied der Kommission berufen worden. In Erinnerung an den Mitbegründer der Bundeswehr und "Vater der Inneren Führung", Generalleutnant Wolf Graf von Baudissin, hatte das Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg (IFSH) im Herbst 1999 die aus Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, Offizieren und Politikern zusammengesetzte Expertenkommission "Europäische Sicherheit und Zukunft der Bundeswehr" ins Leben gerufen. Seitdem begleitet die Kommission kritisch den Transformationsprozess der Bundeswehr.