Forschung

- es ist keine Bildbeschreibung verfuegbar -

 

- Laufende Forschungsprojekte

 

- Dissertationsprojekte

 

- Abgeschlossene Projekte

 

 

 

Laufende Forschungsprojekte

 

Prof. Dr. M. Bohlender

DFG-Forschungsprojekt: "Marx und die Kritik im Handgemenge. Zu einer Genealogie moderner Gesellschaftskritik". Weiter Informationen zum Forschungsprojekt finden Sie hier.

Publikationsprojekt zur „Genealogie der Arbeitslosigkeit“.

 

Prof. Dr. P. Cancik

Forschungsschwerpunkte und Projekte finden Sie hier.

 

Prof. Dr. Roland Czada

Fritz Thyssen Stiftung für Wissenschaftsförderung - Projekt: Governance der Energiewende. Ein Beitrag zur Erklärung des Zusammenhanges von Institutionendynamik, Politikentwicklung und gesellschaftlicher Konfliktregelung im Politischen System der Bundesrepublik Deutschland.

 

Prof. Dr. O. Dörr

Veröffentlichungen finden Sie hier.

 

Dipl.-Pol. Christoph König & Sandra Wienand, M.A.

Security Governance durch Milizen, gefördert von der DFG, Laufzeit: 01.10.2012 - 30.06.2017.

 

Prof. Dr. U. Schneckener

Security Governance durch Milizen, gefördert von der DFG, Laufzeit: 01.10.2012 - 30.06.2017.

Monographie zu nicht-staatlichen Gewaltakteuren (2009-2012), Titel: „Störenfriede. Zum Umgang mit nicht-staatlicher Gewalt“ (Berlin: Edition Suhrkamp).

Nach oben

 

Dissertationsprojekte

 

Jorma Heier, M.A. (Politische Theorie):

"Political Repair"

David Seaman, M.A. (Vergleichende Politikwissenschaft):

"Economic Development and Political Change in Comparative Perspective: South Korea, Taiwan and Singapore"

erfolgreich abgeschlossen

Sebastian Zink, M.A. (Christliche Sozialwissenschaften):

"Identitätsstiftende Erinnerung in pluralen Gesellschaften. Annäherungen an eine Ethik der Erinnerung(en)" Projektbeschreibung

Nach oben

 

Abgeschlossene Projekte

 

Prof. Dr. U. Schneckener

"Nichtstaatliches Konfliktmanagement. Die Rolle von NGOs im Umgang mit nichtstaatlichen Gewaltakteuren", Förderung durch die Deutsche Stiftung Friedensforschung (DSF), Laufzeit: 01.08.2008 bis 30.04.2011, Projektmitarbeiterinnen: Dr. Claudia Hofmann (01.08.2008 - 30.07.2010), Eva Dingel (01.11.2010 - 30.04.2011).

Im Rahmen des Projektes wurden u.a. zwei Workshops mit in- und ausländischen Wissenschaftlern und Experten durchgeführt: Berlin (04. - 05.03.2010), Osnabrück (19. - 21.01.2011).

Folgende Veröffentlichungen sind bisher aus dem Projekt hervorgegangen:

Hofmann, Claudia; Schneckener, Ulrich (2011): How to engage armed groups. Different strategies used by different actors, in: Sicherheit und Frieden (S+F), 29, 4 (i.E.);

Hofmann, Claudia; Schneckener, Ulrich, (2011): NGOs and Nonstate Armed Actors. Improving Compliance with International Norms, Washington D.C.: United States Institute of Peace, USIP Special Report, no. 284, July 2011;

Hofmann, Claudia; Schneckener, Ulrich (2010): Verhaltensänderung durch Normdiffusion? Die Ansätze von IKRK und Geneva Call im Umgang mit bewaffneten Gruppen, in: Die Friedens-Warte, 85, 4, S. 73-98;

Schneckener, Ulrich (2010): Dealing with Armed Non-State Actors in State- and Peacebuilding. Types and Strategies, in: Benedek, Wolfgang; Daase, Christopher; Van Dyne, Petrus (Hrsg.]: Transnational Terrorism, Organized Crime and Peacebuilding, London: Palgrave, S. 229-248;

Schneckener, Ulrich (2009): Spoilers or Governance Actors? Engaging Armed Non-State Groups in Areas of Limited Statehood, Berlin: SFB Working Papers, no. 21 (October 2009).

 

Dr. B. Rinke

Das „Handbuch Frieden“ zielt auf die bisher umfassendste Darstellung des Begriffsfelds „Frieden“ im deutschsprachigen Raum. Im Projekt arbeiten ca. 60 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit eigenen Beiträgen mit.

Der Sammelband behandelt neben etymologischen Aspekten des Friedensbegriffs ausgewählte Themenfelder u. a. der Politik, Wirtschaft und Kultur, in denen die Bewahrung oder Herstellung von Frieden eine wichtige Rolle spielen (z.B. Friedenspolitik, Friedensdividende oder Friedensmacht) sowie begriffliche Handlungszusammenhänge des Friedens in Geschichte und Gegenwart (z.B. Frieden und Krieg, Frieden und Religion, Frieden und fragile Staatlichkeit). Zu Wort kommen ausgewiesene Wissenschaftler/-innen und Praktiker/-innen.

Das Buch richtet sich an ein breites Fachpublikum, versteht sich aber auch als Handreichung für die akademische und friedenspraktische Ausbildung.

Partner: Prof. Dr. Hans J. Giessmann (Berghof Conflict Research)

Förderung: Deutsche Stiftung Friedensforschung

Nach oben