Herzlich Willkommen

Das Zentrum für Demokratie- und Friedensforschung (ZeDF), gegründet Ende 2011, ist eine interdisziplinäre Forschungseinrichtung am Fachbereich Kultur- und Sozialwissenschaften der Universität Osnabrück.

- es ist keine Bildbeschreibung verfuegbar -Das Zentrum für Demokratie- und Friedensforschung befasst sich mit den normativen, soziokulturellen und politisch-institutionellen Grundlagen von Demokratie und Frieden – sowohl im Inneren von Gesellschaften (innergesellschaftlicher Friede) als auch mit Blick auf das friedliche Zusammenleben von Staaten und Gesellschaften (internationaler Frieden). Das ZeDF ist im Bereich der Demokratie-, Friedens- und Konfliktforschung sowohl in Lehre und Forschung als auch mit Blick auf öffentliche Veranstaltungen aktiv, es dient damit der weiteren Profilbildung der Universität in der Friedensstadt Osnabrück und im Land Niedersachsen. 

Weitere Informationen finden Sie im ZeDF-Flyer und auf der Profil-Seite.

 

 

 

 

 

Neuerscheinung in 2017:

 

Terrorismus und Terrorismusbekämpfung

Eine Einführung

 

Autoren: Hendrik Hegemann und Martin Kahl

- es ist keine Bildbeschreibung verfuegbar -Terrorismus und Terrorismusbekämpfung stehen weiterhin hoch auf der Agenda nationaler und internationaler Politik, vom Kampf gegen den Islamischen Staat in Ländern wie Syrien und dem Irak über die jüngste Welle islamistisch motivierter Anschläge in Europa bis zur steigenden Zahl rechtsextremistischer und rassistischer Gewalttaten. Gleichzeitig bleibt terroristische Gewalt ein komplexes und schwieriges Phänomen, das mit einer Reihe konzeptioneller und analytischer Herausforderungen sowie normativer Probleme verbunden ist. Gerade vor dem Hintergrund oftmals emotional geführter öffentlicher Debatten ist es daher die Aufgabe sozialwissenschaftlicher Forschung, beobachtbare Entwicklungen und Trends einzuordnen sowie Stereotypen und vermeintlich einfachen Antworten vorzubeugen. Das von Hendrik Hegemann zusammen mit Martin Kahl (Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg) verfasste und bei Springer VS in der Reihe „Elemente der Politik“ erschienene Lehrbuch „Terrorismus und Terrorismusbekämpfung: Eine Einführung“ gibt einen differenzierten, übersichtlichen und verständlichen Überblick über Stand und Probleme des Wissens zu Terrorismus und Terrorismusbekämpfung. Entlang zentraler Fragen und Kontroversen bietet das Buch eine einführende Darstellung dazu, was Terrorismus eigentlich ist, welche Gefahr er tatsächlich darstellt, wie er sich erklären lässt und was man dagegen tun kann. Es stellt zentrale Befunde und Herausforderungen heraus und illustriert diese anschaulich mit historischen und aktuellen Beispielen.

Link: http://www.springer.com/de/book/9783658160852

 

Neuerscheinung in 2016:

Rethinking Paradigms and Practices of Transnational Cooperation

Edited by Tobias Debiel, Thomas Held, Ulrich Schneckener

- es ist keine Bildbeschreibung verfuegbar -

 

The 1990s saw a constant increase in international peace missions, predominantly led by the United Nations, whose mandates were more and more extended to implement societal and political transformations in post-conflict societies. However, in many cases these missions did not meet the high expectations and did not acquire a sufficient legitimacy on the local level. Written by leading experts in the field, this edited volume brings together ‘liberal’ and ‘post-liberal’ approaches to peacebuilding. Besides challenging dominant peacebuilding paradigms, the book scrutinizes how far key concepts of post-liberal peacebuilding offer sound categories and new perspectives to reframe peacebuilding research. It thus moves beyond the ‘liberal’–‘post-liberal’ divide and systematically integrates further perspectives, paving the way for a new era in peacebuilding research which is theory-guided, but also substantiated in the empirical analysis of peacebuilding practices.

This book will be essential reading for postgraduate students and scholar-practitioners working in the field of peacebuilding. By embedding the subject area into different research perspectives, the book will also be relevant for scholars who come from related backgrounds, such as democracy promotion, transitional justice, statebuilding, conflict and development research and international relations in general.