Universität Osnabrück

ZeDF - Zentrum für Demokratie- und Friedensforschung


Navigation und Suche der Universität Osnabrück


Hauptinhalt

Topinformationen

Archiv

Hier finden sie Mitteilungen von 2016-2014.

Für ältere Mitteilungen benutzen Sie die Auswahlliste links.

2016

28.11.2016  Anhörung im Unterausschuss Vereinte Nationen

Prof. Dr. Ulrich Schneckener wirkte als Sachverständiger an der öffentlichen Anhörung zum Thema „Vereinte Nationen und Terrorismusbekämpfung“ im Unterausschuss Vereinte Nationen, Internationale Organisationen und Globalisierung des Deutschen Bundestages mit. Gemeinsam mit den Experten Peter Neumann (London), Florian Kühn (Hamburg) und Michael Lüders (Berlin) stand er den Abgeordneten drei Stunden lang Rede und Antwort zu verschiedenen Fragen der militärischen und nicht-militärischen Terrorismusbekämpfung, zu regionalen Gewaltkonflikten und zur Rolle der VN. Die Aufzeichnung der Anhörung findet sich unter: https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2016/kw48-pa-vereinte-nationen/480756

 

28.11.2016  Blog-Beitrag zum PeaceLab-Prozesses

Im Rahmen des PeaceLab-Prozesses, initiiert von Auswärtigen Amt, hat Prof. Dr. Ulrich Schneckener einen Blog-Beitrag zum Verhältnis von Friedens- und Konfliktforschung und Politik verfasst, in dem er insbesondere auf die Chancen und Probleme des Wissenstransfers eingeht. Der PeaceLab-Prozess, an dem sich verschiedene Akteure aus Politik, Zivilgesellschaft und Wissenschaft beteiligen, soll zu neuen friedenspolitischen Leitlinien für die Bundesregierung führen. Der Beitrag findet sich unter: http://www.peacelab2016.de/peacelab2016/debatte/friedensforschung/article/geduldige-zimmermannsarbeit-den-dialog-zwischen-friedensforschung-und-politik-produktiver-gestalten/

 

20.11.2016  Gute Regierungsführung

Prof. Roland Czada hielt an der Europäischen Akademie Berlin (EAB) den letzten von im Laufe des Jahres acht Vorträgen zum Thema Gute Regierungsführung. In Seminaren der EAB, die vom Auswärtigen Amt und der Europäischen Union gefördert werden, erwerben leitende Beamte aus der Ukraine, Georgien, Moldawien, Tunesien und Marokko Kenntnisse über eine von Verantwortlichkeit, Gesetzmäßigkeit, Effizienz und Effektivität, Transparenz, Vorausschau und Responsivität geprägte Regierungs- und Verwaltungspraxis.

 

17.11.2016  Analyse des Trumpismus

Prof. Dr. Ulrich Schneckener hat unter dem Titel "Wie werde ich Populist? Das Drehbuch des Trumpismus" Praktiken und Mechanismen des Populismus analysiert. Der Text ist erschienen im Sicherheitspolitik-Blog unter: http://www.sicherheitspolitik-blog.de/2016/11/17/wie-werde-ich-populist/

 

09.11.2016  Interview zur US-Wahl bei der NOZ

In einem Interview mit der Neuen Osnabrücker Zeitung äußerte sich Prof. Dr. Ulrich Schneckener zum Ausgang der US-Wahl und zu den Auswirkungen für die internationale Politik. Als Video abrufbar im YouTube-Kanal der NOZ. In der Printversion: http://www.noz.de/deutschland-welt/politik/artikel/803178/aussen-experte-schneckener-trump-ist-hyperpopulist

 

09.11.2016  Vortrag in Prag

Auf Einladung der koreanischen Botschaft in Prag referierte Prof. Dr. Roland Czada im Rahmen eines „Seminar on Establishment of Social Safety Net during Transition“ an der Wirtschaftsuniversität Prag zum Thema „Absorbing Shocks of Transition. Social Safety Net as a Cure and Curse“. Bei der Veranstaltung ging es um Lehren aus postsozialistischen Transformationsprozessen in Europa für die marktwirtschaftliche Transformation und Vereinigung Nordkoreas mit Südkorea.

 

08.11.2016  DSF-Workshop zum PeaceLab-Prozess

Im Rahmen des vom Auwärtigen Amt angestoßenen PeaceLab-Prozesses, der zur Erstellung von neuen friedenspolitischen Leitlinien für die Bundesregierung führen soll, hat Prof. Dr. Ulrich Schneckener an einem Workshop in Berlin teilgenommen und auf dem Abschlusspanel zum Verhältnis von Friedensforschung und Politik gesprochen. Die Veranstaltung, an der verschiedene Vertreter*innen aus der Friedens- und Konfliktforschung sowie aus verschiedenen Ministerien teilnahmen, wurde organisiert von der Deutschen Stiftung Friedensforschung (DSF) und vom Beirat Zivile Krisenprävention.

 

26.10.2016  Osnabrücker Friedensgespräch


Am 26. Oktober moderierte Prof. Dr. Roland Czada im Rahmen der Osnabrücker Friedensgespräche eine Veranstaltung zum Thema „Was wird aus der Friedensmacht Europa?“ (http://www.ofg.uni-osnabrueck.de/ofg_2016/gespraech_2016_6.htm). Als Gäste referierten und diskutierten Günter Verheugen, ehemaliger Vizepräsident der Europäischen Kommission und EU-Kommissar, und Prof. Dr. Wolfgang Streeck, Direktor a.D. des Max-Planck-Instituts für Gesellschaftsforschung, Köln.

 

25.10.2016  Sicherheit in unruhigen Zeiten

Dr. Bernhard Rinke diskutierte im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Sicherheitspolitisches Forum“ mit Prof. Dr. Bernhard Frevel (FHöV Münster), dem SPD-Landtagsabgeordneten Thomas Marquardt und Hubert Wimber (von 1998-2015 Polizeipräsident in Münster) in der Akademie Franz Hitze Haus über das Thema „Sicherheit in unruhigen Zeiten“.

 

20.-21.10.2016  Tagung zu Gewalt und Legitimität in Leiden

An der Konfernenz "From Disorder to Order: Conflict and the Resource of Legitimacy" an der Universität Leiden (Niederlande) nahm Prof. Dr. Ulrich Schneckener als Keynotespeaker teil. In seinem Vortrag sprach er über "Militias and the politics of Legitimacy" und präsentierte dabei Ergebnisse aus dem DFG-geförderten Milizenprojekt.

 

13.-14.10.2016  Workshop zur Terrorismusforschung in Halle

Dr. Hendrik Hegemann und Prof. Dr. Ulrich Schneckener nahmen an einem gemeinsamen Workshop der Hessischen Stiftung für Friedens- und Konfliktforschung (HSFK) und des Max-Planck-Instituts für Ethnologische Forschung (Halle) unter dem Titel "Ist der neue Terrorismus von gestern?" teil. Sie stellten dort ein Projekt zum Zusammenhang von Politisierung und (europäischer) Terrorismusbekämpfung vor. Ulrich Schneckener sprach zudem auf dem Auftaktpanel zum Thema "Transnationaler Terrorismus Revisited", bei dem er sich mit neueren Entwicklungen im Bereich Terrorismus und Terrorismusforschung beschäftigte.

 

29.–30.09.2016  Vortrag zur Energiewende


Dr. Elisabeth Musch und Prof. Dr. Roland Czada nahmen an der 3-Länder-Tagung „Regionalismus in einer entgrenzten Welt“ von DVPW, ÖGPW und SVPW an der Universität Heidelberg teil. Dr. Musch hielt im Rahmen des Panels „Die Energiewende als Beispiel für regionale Policy-Strategien in Europa: Forschungsgegenstand und Perspektiven eines neuen Politikfelds“ einen Vortrag zum Thema „Der Energiepakt (Energieakkoord) in den Niederlanden: ‚grünes‘ Poldermodell?“

 

26.09.2016  Jahrestagung der naturwissenschaftlichen Friedensforschung

Bei der Jahrestagung der natur- und technikwissenschaftlichen Friedens- und Konfliktforscher*innen (FONAS) in Osnabrück  sprach Prof. Dr. Ulrich Schneckener über das Thema nichtstaatliche Gewalt und die besondere Rolle von Milizen in fragilen Staaten und Bürgerkriegen.

 

21.09.2016 2. Luxemburger Gespräch über Gerechtigkeit und Frieden

Dr. Bernhard Rinke hielt den Eröffnungsvortrag des „2. Luxemburger Gesprächs über Gerechtigkeit und Frieden“, das sich mit der
Flüchtlingskrise als Herausforderung an die EU beschäftigte. In seinem Vortrag skizzierte er die ethischen Fragen und Probleme, die die Flüchtlingskrise aufwirft.

 

14.09.2016 Paneldiskussion zu Peacebuilding und Peacekeeping in Brüssel

Unter dem Titel „Rethinking Paradigms“ diskutierte Prof. Dr. Ulrich Schneckener mit Prof. Dr. Joachim Koops (Dean, Vesalius College) und Prof. Dr. Hylke Dijkstra (Maastricht University) über Fragen und Probleme von Peacebuilding und Peacekeeping, nicht zuletzt mit Blick auf die Vereinten Nationen und die EU. Die Veranstaltung am Vesalius College der Vrije Universiteit Brussel diente auch dazu das Buch „Peacebuilding in Crisis“ (Routledge 2016, hrsg. von Tobias Debiel, Thomas Held und Ulrich Schneckener) in Brüssel zu präsentieren. Die Paneldiskussion wurde in Kooperation mit dem Centre for Global Cooperation Research (Käte Hamburger Kolleg) der Universität Duisburg-Essen organisiert.

 

13.09.2016 International Seminar on Geopolitics

Dr. Bernhard Rinke beteiligte sich mit einem Vortrag zum Thema “The construction and deconstruction of the borders of Europe” am
International Seminar on Geopolitics des Zentrums für Geoinformationswesens der Bundeswehr.

 

18.08.2016  Interview zum Thema "Die Verselbstständigung der Gewalt"

Am 18. August hat Herr Prof. Dr. Ulrich Schneckener der Wiener Zeitung ein Interview zum Thema "Die Verselbstständigung der Gewalt" und die Rolle von Milizen gegeben. Das Interview in gesamter Länge finden Sie hier.

 

21.06.2016  Vortrag zu Milizen

Am Österreichischen Institut für Internationale Politik (ÖIIP) in Wien hielt Prof. Dr. Ulrich Schneckener einen Vortrag zur Rolle von Milizen in Bürgerkriegskontexten und stellte dabei das laufende DFG-Projekt "Security Governance durch Milizen" vor.

 

20.06.2016  Konferenz zu Terrorismus in Wien

Bei der Konferenz "Terrorismus - Angriff auf den Staat" des österreichischen Verteidigungsministerium (BMLVS) nahm Prof. Dr. Ulrich Schneckener an einem Panel mit Prof. Dr. Herfried Münkler (HU Berlin) und Prof. Dr. Peter Waldmann (Universität Ausburg) teil und sprach über den transnationalen Terrorismus sowie die Probleme bei seiner Bekämpfung.

 

09.06.2016  Interview zur Terrorismusbekämpfung bei WDR 5

Dr. Hendrik Hegemann gab dem WDR 5 am 09.06.2016 ein Interview zum neuen "Gesetz zum verbesserten Informationaustausch bei der Bekämpfung des internationalen Terrorismus". Hören Sie hier.

 

11. - 12.05.2016  Workshop zu Frieden und Sicherheit in Brüssel

Prof. Dr. Ulrich Schneckener wirkte an einem zweitägigen Experten-Workshop zu Fragen transatlantischer Friedens- und Sicherheitspolitik in Brüssel mit, der vom Versalius College (Brüssel) und von der Georgetown University (Waschington D.C.) organisiert wurde. Auf dem Eröffnungspanel "Bridging the Gaps between Research and Practice in the Areas of Peace and Security" sprach er über das schwierige Verhältnis von Friedensforschung und politischer Praxis. An dem Workshop nahmen neben europäischen und US-amerikanischen Wissenschaftler/innen auch Experten/innen aus den EU-Institutionen sowie aus der NATO teil.

 

26.04.2016  Vortrag zu "Störenfriede"

Im Rahmen der Vortragsreihe "Gewalt in Bürgerkriegen" am Hambuger Institut für Sozialforschung (HIS) hielt Prof. Dr. Ulrich Schneckener einen Vortrag mit dem Titel "Störenfriede. Typen nichtstaatlicher Gewalt".

 

13.04.2016 Parlamentarischer Abend der DSF

Im Kontext des Forschungsprojektes "Salafismus in Deutschland", koordiniert von der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK), führte die Deutsche Stiftung Friedensforschung einen Parlamentarischen Abend in Berlin für Bundestagsabgeordnete und -mitarbeiter/innen durch. Die Diskussion mit Prof. Dr. Susanne Schröter (Universität Frankfurt) und Ahmad Mansour wurde von Prof. Dr. Schneckener moderiert.

 

13.04.2016  Verwaltungsforschung in Europa

Im Rahmen des von der Universität Potsdam, der Humboldt-Universität zu Berlin und des Instituts für Stadtforschung und Strukturpolitik veranstalteten Symposiums „Starke Kommunen – Wirksame Verwaltung. Fortschritte und Fallstricke der internationalen Verwaltungs- und Kommunalforschung“ moderierte Prof. Dr. Roland Czada einen Vortragsblock zum Thema „Verwaltungsforschung in Europa“.

 

01.04.2016 - 30.09.2016  Senior Fellowship am Käte-Hambruger Kolleg

Prof. Dr. Ulrich Schneckener hat ein Senior Fellowship am Käte Hamburger Kolleg (Centre for Global Cooperation Research) der Universität Duisburg-Essen erhalten. Von April bis September 2016 wird er dort zu Fragen europäischer Sicherheitspolitik forschen und ist von der Universität Osnabrück beurlaubt (http://www.grc21.org/de/fellows/forschungsbereich-4/ulrich-schneckener/). Die Vertretung seiner Professur für das Sommersemester 2016 hat Dr. Hendrik Hegemann übernommen.

 

10.03.2016 15 Jahre DSF: Neuer Vorstand gewählt

Die Deutsche Stiftungsfriedensforschung (DSF) mit Sitz in Osnabrück feierte ihr 15jähriges Bestehen mit einem Festakt im Friedenssaal des Rathauses. Die Festrede hielt Bundestagsvizepräsident, Edelgard Bulmahn (SPD). Im Anschluss daran moderierte Prof. Dr. Ulrich Schneckener ein Podiumsgespräch mit Frau Bulmahn und Herrn Thomas Silberhorn, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Im Zuge einer Satzungsreform wurden zudem die Gremien der DSF neu strukturiert (http://www.bundesstiftung-friedensforschung.de/index.php/organe). Prof. Dr. Ulrich Schneckener wurde dabei zum Vorsitzenden des neue Vorstandes, der künftig für alle Förderentscheidungen verantwortlich ist, gewählt. Dem Vorstand gehören weiterhin Prof. Dr. Susanne Buckley-Zistel (Marburg), Prof. Dr. Andreas von Arnauld (Kiel), Dr. Sabine Mannitz (Hessische Stiftung für Friedens- und Konfliktforschung, Frankfurt) sowie Peter Gottwald (Botschafter a.D., Bern) an. Den Vorsitz im Stiftungsrat übernahm Stefan Müller, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung.

 

03.-05.03.2016  48. Jahreskolloquium der AFK

Dr. Bernhard Rinke moderierte anlässlich des 48. Jahreskolloquiums der Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung (AFK) im Gutstav-Stresemann-Institut in Bonn zum Thema "Braucht Frieden Ordnung?" ein Panel über "Herausforderungen von Ordnung und Zukunft".

 

04.02.2016  Podiumsdiskussion zu Völkerrecht und Interventionen

Auf Einladung des Stadtverbandes der Grünen diskutierte Prof. Dr. Ulrich Schneckener mit der Parlamentarischen Geschäftsführerin der Grünen-Fraktion im Bundestag, Katja Keul, über angesichts der diversen militärischen Interventionen, auch mit deutscher Beteiligung, über die Frage „Schleichender Abschied vom Völkerrecht?“. Moderiert wurde die Veranstaltung von der stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der Grünen im Landtag, Filiz Polat. 

 

30.01.2016  Interview zum Weißbuchprozess

In einem Interview mit dem Norddeutschen Rundfunk für die Sendung "Streitkräfte und Strategien" beantwortete Dr. Bernhard Rinke Fragen zum neuen Weißbuch zur deutschen Sicherheits- und Verteidigungspolitik, das im Sommer diesen Jahres veröffentlicht werden soll. Die vollständige Ausgabe der Sendung "Streitkräfte und Strategien" finden Sie unter:

<pre>http://media.ndr.de/download/podcasts/podcast2998/AU-20160129-1253-0642.mp3 </pre>

2015

22.11.2015 Interview zu den Anschlägen von Paris

Prof. Dr. Ulrich Schneckener äußerte sich im Saarländischen Rundfunk (SR 2) zu den Anschlägen von Paris und zur Gewaltstrategie des Islamischen Staates.

 

30.09.-3.10.2015 Summer School in Lviv/Ukraine

Prof. Dr. Ulrich Schneckener nahm an der Summer School „Conflict Analysis: Competence Training for Ukrainian Civil Society“ an der Ukrainian Catholic University in Lviv teil. Die Summer School wurde vom Zentrum für Konfliktforschung der Universität Marburg organisiert und vom Auswärtigen Amt finanziell gefördert. Er unterrichtete dort zu mehreren Themen, u.a. Ansätze des internationalen Konfliktmanagements, Modelle der Konfliktregulierung sowie Aspekte von Peace- und Statebuilding.

 

21.09.-25.09.2015 DVPW-Kongress in Duisburg

Mehrere ZeDF-Mitglieder waren auf dem Kongress der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft (DVPW) an Universität Duisburg-Essen aktiv. Auf dem Plenum II „Ordnung von Freiheit – Architekturen von Sicherheit“ hielt Prof. Dr. Ulrich Schneckener einen Vortrag zum politischen und administrativen Umgang mit dem „Terrorrisiko“. Bei einem Panel in der Sektion „Internationale Politik“ präsentierte Dr. Hendrik Hegemann (gemeinsam mit Dr. Martin Kahl / IFSH Hamburg) ein Papier mit dem Titel „Repolitisierung sicherheitspolitischen Regierens? Legitimation und Kontestation geheimdienstlicher Überwachung nach Snowden“. Prof. Dr. Armin Schäfer beteiligte sich im Arbeitskreis „Demokratieforschung“ an einer Podiumsdiskussion zu den „Legitimationsproblemen (demokratischer) politischer Systeme“.

 

24.06.2015  Panel-Diskussion zur Ukraine an der Uni Bremen

An der Bremen International Graduate School of Social Science nahm Prof. Dr. Ulrich Schneckener an einer Panel-Diskussion zum Thema "Is this war? The Crisis in the Ukraine and its Effects on Society, Economy and International Relations" teil und diskutierte mit Kollegen der Bremer Universität und der Kiewer Taras-Shevchenko-Universität über die Lage und Entwicklungen in der Ukraine.

 

22.06.2015  Vortrag zu Grundproblemen der europäischen Außen- und Sicherheitspolitik

Im Rahmen der Arbeitsgruppe "Gerechter Friede" der Deutschen Kommission Justitia et Pax hielt Dr. Berhard Rinke einen Vortrag zu "Grundprobleme der europäischen Außen- und Sicherheitspolitik". In seinem Beitrag beschäftigte er sich mit den Grundlagen und Zielen der Gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik der Europäischen Union sowie den aktuellen Problemen und Herausforderungen für die EU als Akteur im internationalen System.

 

15.06.2015  Vortrag in der Urania

Im Rahmen der Vortragsreihe "Frieden und Sicherheit in Zeiten globaler Umbrüche", veranstaltet von der Friedrich-Ebert-Stiftung und der Berliner Urania, sprach Prof. Dr. Ulrich Schneckener über das Thema "Fragile Staaten und die Folgen für eine Weltordnungspolitik".

 

26.-27.03.2015  Panelbeitrag auf der Jahrestagung der DGO

Auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde (DGO) in Berlin, die sich unter dem Titel „Kriegszustände. Sicherheitspolitische (Un-) Ordnung in Europa“ mit dem Ukraine-Konflikt befasste, beteiligte sich Prof. Dr. Ulrich Schneckener mit einem Beitrag am Panel zu „Hybrider Krieg“. Darin beschäftigte er sich mit der Genese und der Bedeutung des Konzepts „hybrider Krieg bzw. hybride Kriegsführung“ und analysierte die staatlichen wie nicht-staatlichen Gewaltakteure in der Donbass-Region.

 

19.03.2015 GIZ: Gespräche zur Internationalen Zusammenarbeit

Im Rahmen der GIZ-Reihe „Gespräche zur Internationalen Zusammenarbeit“ diskutierte Prof. Dr. Ulrich Schneckener gemeinsam mit Dr. Johannes Richert (Bereichsleiter beim Deutschen Roten Kreuz) über das Thema „Fragile Staatlichkeit“ und die Herausforderungen, die sich dadurch für die Entwicklungspolitik und für die humanitäre Hilfe ergeben. Die vom Journalisten Hans Jessen moderierte Veranstaltung in der Berliner GIZ-Repräsentanz wurde von rund 100 Teilnehmer/innen besucht. 

 

19.03.-21.03.2015 Jahrestagung der AFK

Das 47. Kolloquium der Arbeitsgemeinschaft Friedens- und Konfliktforschung (AFK) in Berlin-Spandau wurde am 19.03. mit einer Rede von Außenminister Frank-Walter Steinmeier zu den Ergebnissen des Review-Prozess 2014 eröffnet (Die Rede zum Nachlesen unter:
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Infoservice/Presse/Reden/2015/150319_Steinmeier_Arbeitsgemeinschaft_Frieden.html
Im Anschluss daran diskutierten Dr. Thomas Bagger (Leiter des Planungsstabes AA), Dr. Corinna Hauswedell (FEST, Heidelberg) und Prof. Dr. Ulrich Schneckener verschiedene Aspekte des Review-Prozesses  aus der Perspektive der Friedens- und Konfliktforschung. Die Tagung endete am 21.03. mit einem Panel zu „friedensethischen Herausforderungen angesichts von Kriegen und Gewalt“, das von Dr. Bernhard Rinke moderiert wurde und an dem Prof. Dr. Michael Haspel (Evangelische Akademie Thüringen), Prof. Dr. Lothar Brock (HSFK, Universität Frankfurt) und Generalleutnant a.D. Rainer Glatz (Kammer für öffentliche Verantwortung der EKD) teilnahmen.

 

25.02.2015  DVPW-Panelbeitrag zu fragiler Staatlichkeit

Bei der Tagung der Sektion Vergleichende Politikwissenschaft der DVPW (25. - 27.02.2015) in Hamburg beteiligte sich Prof. Dr. Ulrich Schneckener mit einem Beitrag zum Thema "Bringing Agency back in? Plädoyer für eine akteursorientierte Analyse fragiler Staatlichkeit" an einem Panel mit dem Titel "Fragile Staatlichkeit im Vergleich: Ursachen, Folgen und Erscheinungsformen".

2014

11.12.2014 Vortrag zur differenzierten Integration in der gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik der EU

Dr. Bernhard Rinke hielt im Rahmen einer "Der Anfang vom Ende? Formen differenzierter Integration und ihre Konsequenzen" betitelten Tagung in der Europäischen Akademie Berlin einen Vortrag zum Thema "Formen differenzierter Integration und ihre Konsequenzen in der gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik und der gemeinsamen Sicherheits- und Verteidigungspolitik der EU". Im Anschluss an seinen Vortrag diskutierte er mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern über die Perspektiven der Europäischen Union als Akteur im internationalen System.

 

06.11.2014 Vortrag zur Rolle nicht-staatlicher Gewalt in Bürgerkriegen

Im Rahmen der Vortragsreihe "Krieg und Frieden" sprach Prof. Dr. Ulrich Schneckener am Alfried-Krupp-Wissenschaftskolleg in Greifswald zum Thema "Rebellen, Warlords und Milizen: Die Rolle nicht-staatlicher Gewalt in Bürgerkriegen".

 

04.11.2014 Projektvorstellung in der SWP

Prof. Dr. Ulrich Schneckener stellte das DFG-geförderte Forschungsprojekt "Security Governance durch Milizen" in der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) in Berlin vor und diskutierte die Problematik mit den dortigen Expertinnen und Experten.

 

30.09. - 01.10.2014 Evaluierungskommission für das GIGA

Als Mitglied der international besetzten Evaluierungskommission der Leibniz-Gemeinschaft besuchte Prof. Dr. Ulrich Schneckener das German Institute for Global and Area Studies (GIGA) in Hamburg, eine von 89 Leibniz-Einrichtungen, die alle sieben Jahre einem Evaluierungsverfahren unterzogen werden.

 

15. - 18.09.2014  Vortragsreise auf Zypern

Prof. Dr. Roland Czada war vom 15. - 18. September 2014 auf einer Vortragsreise auf Zypern. Nachdem er bereits im griechisch-zypriotischen Südteil der Insel über die Regelung offener Vermögensfragen im Zuge der Deutschen Vereinigung gesprochen hatte, bereiste er nun, auf Einladung der türkisch-zypriotischen Wirtschaftsvereinigung, den Nordteil der Insel. Die Hauptstadt Nikosia ist nach wie vor durch Mauer und Stacheldraht getrennt, wenn auch an einigen Übergangsstellen für Besucher durchlässig. Die nach der Besetzung des Nordteils duch die Türkei 1976 in beiden Landesteilen enteigneten Bevölkerungsteile hoffen bis heute auf Rückgabe oder Entschädigung. Die offenen Vermögensfragen belasten die derzeitigen Verhandlungen über eine Wiedervereinigung Zyperns und werden, so befürchtet Czada, eine Lösung des Konfliktes verhindern. Prof. Dr. Czada beforscht seit 1990 die Regelung von Eigentumskonflikten im Zuge der deutschen Vereinigung und hat dieses Thema während einer Gastprofessur in Kapstadt auf Südafrika und weitere Länder ausgeweitet.

 

25.07.2014 Vortrag zur Rolle der EU als weltpolitischer Akteur

Dr. Bernhard Rinke hielt im Rahmen der „Imperium. Von Weltmächten und Weltmachern“ betitelten Sommerakademie des Cusanuswerks in der Akademie Franz-Hitze Haus in Münster einen Vortrag zum Thema „Macht·Europa·Frieden“. Im Anschluss an seinen Vortrag diskutierte er mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Perspektiven einer Europäischen Armee.

 

01.07.2014  Vortrag zu nichtstaatlicher Gewalt

Prof. Dr. Ulrich Schneckener hielt im Rahmen des Seminars „Ambivalenzen und Realitäten der Gewalt“ am Institut für Sozialwissenschaften der Technischen Universität Braunschweig einen Vortrag über die „Rolle von nichtstaatlicher Gewalt in Bürgerkriegen“. 

 

27.6. 2014  Dortmunder politisch-philosophische Diskurse zum Thema "Verhandlungsdemokratie"

Prof. Roland Czada hielt den Einleitungsvortrag zu den diesjährigen Dortmunder politisch-philosophischen Diskursen, einer Tagungsreihe des Instituts für Philosophie und Politikwissenschaft der Universität und der Philosophisch-Politischen Akademie Dortmund. Zum Tagungsthema "Verhandlungsdemokratie. Dialogische Entscheidungsverfahren in der Politik" referierte er über "Diskursform oder Elitenkartell? Ambivalenzen der Verhandlungsdemokratie". Der Vortrag wird in Band 12 der Reihe Dortmunder politisch-philosophische Diskurse" veröffentlicht.

 

24.06.2014 Review2014 im Auswärtigen Amt

Prof. Ulrich Schneckener nahm an einer Sitzung des Arbeitskreises Friedens- und Konfliktforschung im Auswärtigen Amt teil. Bei dieser Sitzung wurde vom Planungsstab das Projekt „Review2014“ vorgestellt und diskutiert, zudem wurde über den Umgang mit fragilen Staaten in Sub-Sahara-Afrika gesprochen.

 

24.06.2014 Vortrag zu Ressourcenkonflikten

Im Rahmen des sicherheitspolitischen Seminars für Vertreter/innen von Ministerien und Behörden hielt Prof. Dr. Ulrich Schneckener an der Bundesakademie für Sicherheitspolitik (BAKS) einen Vortrag zu „Konflikten um natürliche Ressourcen“, in dem er auf unterschiedliche Konfliktkonstellationen und Prozesse von Versicherheitlichung mit Blick auf Ressourcen einging.

 

13.06. - 15.06.2014  Weekend with Claus Offe

Der weltweit bekannte Sozialwissenschaftler Prof. em. Claus Offe (Humboldt Universität und Hertie School of Governance, Berlin) war Gast eines Wochenendseminars für internationale Stipendiaten des DAAD Programmes "Good Governance and Public Policy" (PPGG) und Studierende des Osnabrücker Masterstudienganges "Democratic Governance and Public Policy". Das von Prof. Roland Czada und David Seaman M.A. organisierte "Weekend with Claus Offe" befasste sich mit dem Verhältnis von Demokratie und Kapitalismus, zu dem Offe seit Jahrzehnten forscht und publiziert. Von Freitag bis Sonntag wurden in der Jugendherberge Bad Iburg Fragen des Überganges von autoritären politischen Systemen zu Demokratie und Marktwirtschaft ebenso wie aktuelle Gefährdungen der Demokratie in Europa und den USA behandelt.

 

09.06.2014 Gute Regierungsführung

Prof. Roland Czada hielt den Einführungsvortrag zur 10. Deutsch-Tunesischen Akademie für Gute Regierungsführung in Berlin. Die Seminare werden vom Aussenministerium im Rahmen der Transformationspartnerschaft mit Tunesien veranstaltet. In sechs bis achtwöchigen Lehrgängen für tunesische Beamte und Angestellte wird Wissen zum Auf- und Ausbau moderner Verwaltungen und
best-practice-Erfahrungen in den verschiedenen Verwaltungsbereichen vermittelt. Czada lehrte bei den bislang zehn Akademietagungen sowohl die Grundzüge des deutschen politischen Systems und Verwaltungsaufbaues als auch Einführungsseminare zum Thema "Gute Regierungsführung".

 

29.5. - 31.5.2014  Gewerkschaften und Demokratieentwicklung

Das Forschungsnetzwerk Lebour Relations in Context (LRC) tagte am Europäischen Hoschschulinstitut in Florenz. Prof. Roland Czada nahm als Mitglied des "Steering Committee" daran teil und beteiligte sich mit einem Diskussionsbeitrag zum Thema "Gewerkschaften und europäischen Demokratieentwicklung". Insbesondere im Gefolge der Eurokrise stehen Systeme der Arbeitsbeziehungen,
der Lohnentwicklung und des Tarifvertragswesens vor neuen Herausforderungen, die im Rahmen des vom Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institut (WSI) in Düsseldorf geförderten Forschungsnetzwerkes bearbeitet werden.

 

16. - 20.05.2014 Tagung Europäische Sicherheit in Kiev

Prof. Dr. Ulrich Schneckener unterrichtete im Rahmen der „Spring School on European Security“ (finanziert von der EU und der NATO) in Kiev zwei Lehreinheiten zu den Themen „Fragile statehood and dilemmas of statebuilding“ sowie „The role of armed non-state actors in fragile states“. An der Spring School nahmen 35 Doktoranden und Post-Doktoranden aus verschiedenen Ländern Südost- und Osteuropa teil, u.a. aus der Ukraine, Moldawien, Mazedonien, Weißrussland, Georgien, Bulgarien und Rumänien teil. Im Vordergrund der Diskussionen und des Programms stand der anhaltende Konflikt in der Ukraine. Prof. Schneckener moderierte dazu ein Panel mit den ukrainischen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die aus allen Teilen des Landes stammten.

 

24.04.2014 Fragile Staatlichkeit und Rüstungsexporte

Bei einer Fachtagung zum Thema „Ethische Kriterien für Rüstungsexporte“ in der Evangelischen Akademie Loccum beteiligte sich Prof. Dr. Ulrich Schneckener mit einem Beitrag über die Rolle von Rüstungsexporte in Kontexten fragiler Staatlichkeit.

 

24.04.2014  Verhandlungen zur Wiedervereinigung Zyperns

Prof. Roland Czada hielt in Nikosia, Zypern einen Vortrag zur Regelung offener Vermögensfragen im Zuge der deutschen Wiedervereinigung. Anwesend waren hochrangige VertreterInnen aus beiden Landesteilen, die an den gegenwärtigen Verhandlungen zur Vereinigung der seit 1974 geteilten Insel beteiligt sind. Die Resitution oder Entschädigung von Vermögensverlusten im Zuge von Umsiedlung und Vertreibung bilden ein Haupthindernis auf dem Wege zur Wiederherstellung der Einheit Zyperns.

 

03.-05.04.2014  46. Jahreskolloquium der AFK

Dr. Bernhard Rinke moderierte anlässlich des 46. Jahreskolloquiums der Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung (AFK) in der Evangelischen Akademie Villigst zum Thema "Inklusion/Exklusion" ein Panel über "Konflikte um Natur".
Anlässlich der AFK-Mitgliederversammlung wurde Dr. Bernhard Rinke erneut als Beisitzer in den Vorstand der AFK gewählt.

 

31.3.-1.4.2014 Tagung zum Sozialen Frieden in Wien

Prof. Roland Czada sprach auf der Tagung des Österreichischen Beirats für Wirtschafts- und Sozialfragen und des Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschusses zu "Formen der Einbindung der organisierten Zivilgesellschaft in der Politikformulierung: die Rolle der Wirtschafts- und Sozialräte und der Sozialpartner".  Die Tagung in Wien, bei der das Thema "Sozialer Frieden" im Mittelpunkt stand, fand aus Anlass des 50-jährigen Jubiläums des Österreichischen Beirats für Wirtschafts- und Sozialfragen statt.

 

18.02.2014 Buchpräsentation am Deutschen Institut für Entwicklungspolitik

Im Rahmen einer Podiumsdiskussion wurde im Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE), Bonn, das Buch „Wettlauf um Ressourcen. Konflikte um Klima, Wasser und Boden“ (Oekom-Verlag, 2014) der Fachöffentlichkeit vorgestellt. Mit Kurzvorträgen führten die Mit-Herausgeber, Prof. Dr. Ulrich Schneckener und Prof. Dr. Britta Klagge sowie einer der Autoren, Prof. Dr. Dirk Messner (Direktor des DIE) in die Thematik des Buches ein. Als Kommentatorin konnte zudem Dr. Anke Höffler vom Centre for the Study of African Economies, University of Oxford, gewonnen werden, die einzelne Fragestellungen des Buches mit ihrer eigenen Forschung zu Ressourcen und Bürgerkriegen verband.

 

07.02.2014 Vorträge auf der Fachtagung für Geschichte und Politik

Prof. Dr. Ulrich Schneckener und Dr. Bernhard Rinke beteiligten sich mit Vorträgen an der 4. Fachdidaktischen Tagung für Geschichte und Politik der Deutschen Vereinigung für Politische Bildung vom 6. bis 7. Februar in Hannover, die unter dem Titel „1914 – 2014. Krieg und Frieden“ stand. Prof. Schneckener hielt einen Vortrag zum Thema „Wie die Welt organisieren? Szenarien für eine Weltfriedensordnung". Dr. Bernhard Rinke beschäftigte sich in seinem Beitrag unter dem Titel „Zwischen Krieg und Frieden – Auslandseinsätze der Bundeswehr“ mit dem Beitrag Deutschlands zur internationalen Friedenssicherung.

 

06.02.2014 Workshop zur Politikberatung

Dr. Bernhard Rinke moderierte im Rahmen eines Workshops zum Thema „Wissenschaftliche Beratung oder politische Intervention? Die Friedens- und Konfliktforschung und die deutsche Friedens- und Sicherheitspolitik“ in Frankfurt am Main eine Diskussionsrunde zu „Formen und Instrumenten der Politikberatung“. Der Workshop wurde als Kooperationsprojekt der Evangelischen Akademie Villigst, der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK) sowie der Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung (AFK) durchgeführt.

 

06.02.2014 Projektpräsentation an der Freien Universität Berlin

Sandra Wienand, Christoph König und Prof. Dr. Ulrich Schneckener stellten das DFG-Projekt "Security Governance durch Milizen?" beim Jour Fixe des Sonderforschungsbereichs "Governance in Räumen begrenzter Staatlichkeit" an der Freien Universität Berlin vor.

 

01.01.2014 Mitglied in den Beiräten von HSFK und SEF

Mit Jahresbeginn wurde Prof. Dr. Ulrich Schneckener als neues Mitglied in zwei Beiräte berufen: Zum einen gehört er nunmehr dem Wissenschaftlichen Beirat der Hessischen Stiftung für Friedens- und Konfliktforschung (HSFK) in Frankfurt an, zum anderen wirkt er künftig im Beirat der Stiftung Entwicklung und Frieden (SEF) mit Sitz in Bonn mit.