University of Osnabrück

CeCoP - Center for the Study of Conflict & Peace


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Current Activities

2022

03.05.2022: Interview mit dem Stadtblatt Osnabrück

Prof. Dr. Schneckener räumt mit den Verschwörungsmythos des Putin-Regimes auf. Den Beitrag im Stadtblatt finden Sie hier.

02.04.2022: Interview in WDR-Serie zu "Radikalen Bewegungen"

In der neuen WDR-Serie "Extremismus - Wie werden Menschen radikalisiert?" diskutiert Dr. Maéva Clément mit der Journalistin Bettina Rühl, welche die Rolle Narrative in der Mobilisierung von Gruppen spielen und inwieweit gesellschaftliche Verhältnisse zu Militanz beitragen können. Der Beitrag ist im zweiten Teil der Serie  "Extremismus - Radikale Bewegungen" (2/4) zu finden.

18.03.2022: Interview mit der NOZ

In einem Interview mit der Neuen Osnabrücker Zeitung äußerte sich Prof. Dr. Ulrich Schneckener skeptisch über die Erfolgsaussichten der ukrainisch-russischen Verhandlungen, das Gespräch finden Sie hier.

07.03.2022: Osnabrücker Friedensgespräch zu Ukraine

Ad hoc wurde ein Osnabrücker Friedensgespräche zum Krieg in der Ukraine organisiert. Auf dem Podium diskutierten von unserer Universität die Wirtschaftswissenschaftlerin Prof. Dinger, der Migrationswissenschaftler Dr. Düvell, der Friedens- und Konfliktforscher Prof. Schneckener und von der Westfälische Wilhelms-Universität Münster die Historikerin Prof. Vulpius. Das Gespräch wurde von der Präsidentin der Universität Osnabrück, Prof. Dr. Susanne Menzel-Riedl, moderiert und die Aufzeichnung ist hier abrufbar.

07.03.2022: Mittagstalk im Radio-OS

Aus aktuellem Anlass hat Prof. Dr. Schneckener ein Interview im Radio-OS zu Hintergründen und aktuellen Entwicklungen des Krieges in der Ukraine gegeben. Hier geht es zur Online-Version.

03.03.2022: Ukraine: Krieg & Flucht

Bei einer Veranstaltung vom IMIS spricht Prof. Dr. Ulrich Schneckener zur aktuellen Situation im Ukraine-Krieg. Hier geht es zum Link.

2021

13.12.2021 Blog-Beitrag "The Tricky Politics of Recognizing Armed Non-State Actors"

Auf dem Blog Diversity, Violence, and Recognition von Professor Elisabeth King und Professor Cyrus Samii (New York University) präsentiert Dr. Maéva Clément mit ihren Mitherausgeberinnen Prof. Dr. Anna Geis und Prof. Dr. Hanna Pfeifer zentrale Ergebnisse ihres neuen Sammelbands „Armed non-state actors and the politics of recognition“ (Manchester University Press). LINK

08.12.2021 Podcast „Wer wird Terrorist oder Terroristin?“ erschienen auf bpb.de

In der neuen Podcast-Reihe „Terrorismus - Strategie des Schreckens“ der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) diskutiert Dr. Maéva Clément mit der Journalistin Bettina Rühl Faktoren, die Radikalisierungsprozesse bedingen können, welche Rolle extremistische Gruppen spielen und inwieweit gesellschaftliche Verhältnisse zu Militanz beitragen können. LINK

20.11.2021 Vortrag von Ulrike Krause auf einer Konferenz in Kalkutta

Im Rahmen der Konferenz „Global Protection of Migrants and Refugees“ in Kalkutta, Indien hielt Prof. Dr. Ulrike Krause einen Vortrag über „Beyond Eurocentrism! Colonial Roots of the 1951 Refugee Protection“

11.11.2021 Bericht über die Forschung über Gewalt und Frieden im Deutschlandfunk

Über das aktuelle Forschungsprojekt "Frauen Flucht – und Frieden? Friedensfördernde Praktiken von Frauen in Flüchtlingslagern" gefördert von der Deutschen Stiftung Friedensforschung sowie die gemeinsame Forschung über Folgen von COVID-19 auf Flucht und Geflüchtete mit Franzisca Zankder des ABI berichtet der Deutschlandfunk in der Sendung „Aus Kultur- und Sozialwissenschaften“. Die Forschung wird von der Deutschen Stiftung Friedensforschung gefördert.                                                                                                Zugang zur Sendung: LINK.     Zugang direkt zum Bericht:  LINK.

4.11.2021 Vortrag an der Arizona State University

Im Rahmen einer digitalen Ringvorlesung „@GermanyinUSA“ an der Arizona State University hat Prof. Dr. Alexander De Juan einen Vortrag zum Thema „Right-wing Mobilization and Voting in Present-Day Germany“ gehalten.

22.10.2021 Interview zum Frauen-Flucht-Forschungsprojekt

In den "Wertejahren" ist ein Interview mit Nadine Segadlo zu dem Forschungsprojekt "Frauen Flucht – und Frieden? Friedensfördernde Praktiken von Frauen in Flüchtlingslagern" gefördert von der Deutschen Stiftung Friedensforschung erschienen.

07.10.2021 Vortrag im Rahmen der BpB-Tagung „Terrorismus. Phänome(e) – Analysen –Reaktionen“

Im Rahmen der Tagung der Bundeszentrale für politische Bildung am 7. Und 8. Oktober 2021 hielt Dr. Maéva Clément einen Vortrag zum Thema „Causes of terrorism: Factors at the macro and meso level“ gehalten.

30.09.-03.10.2021 Vorträge bei der Jahrestagung der American Political Science Association

Bei der Jahrestagung der Amerikanischen Vereinigung für Politikwissenschaft (American Political Science Association, APSA) hat Prof. Dr. Alexander De Juan im Rahmen zweier Vorträge seine Arbeit zu den Auswirkungen des Ersten Weltkriegs auf den Wahlerfolg der NSDAP sowie zu der Rolle dezentraler Netzwerke in autokratischen Bürokratien vorgestellt.

30.09.2021 Vortrag über Gefahren für geflüchtete Frauen

Prof. Dr. Ulrike Krause hielt einen Vortrag über "Frauen, Flucht und Gefahren" in der Veranstaltungsreihe HERstory von Forum Dialog organisiert mit der Aktion für Flüchtlingshilfe e.V. am 30.09.2021. Weitere Informationen sind zugänglich via https://www.forumdialog.org/events/frauen-flucht-gefahren/

21.09.2021 Blogbeitrag anlässlich des Weltfriedenstags von Nadine Segadlo

Am 21. September ist der Weltfriedenstag. Zu diesem Anlass hat Nadine Segadlo einen neuen Beitrag im FluchtforschungsBlog veröffentlicht, in dem sich die Rolle von Frieden in der Fluchtforschung eruiert. Der Beitrag ist in Forschungsprojekt "Frauen, Flucht - und Frieden" gefördert von der Deutschen Stiftung Friedensforschung erschienen.

Segadlo, Nadine (2021), '(Ir)Relevance of Peace? Reflecting Debates about Peace and Conflict in Forced Migration Studies', FluchtforschungsBlog, 21.09.2021, Link.

14.-16.09.2021 Panelorganisation beim 28. DVPW Kongress

Beim 28. wissenschaftlichen Kongress der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft (DVPW) organisierten Dr. Maéva Clément und Lina Liedlbauer das Panel “European Publics and EU Policy-Making in the field of Counter-Terrorism”. Gemeinsam präsentierten sie ihr Konferenzpapier „Disentangling the audiences and publics of EU counter-terrorism policy“.

08.09.-10.09.2021 Science-Peace-Security-Tagung in Aachen

Bei der Online-Tagung „Science-Peace-Security“ an RWTH Aachen moderierte Prof. Dr. Ulrich Schneckener ein Panel zur Zukunft der natur- und technikwissenschaftlichen Friedensforschung in Deutschland. Auf dem Panel diskutierten Prof. Dr. Ursula Schröder, Direktorin des Instituts für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg, Sebastian Groth, Leiter Planungsstab des Auswärtigen Amtes, sowie Prof. Dr. Malte Göttsche von RWTH Aachen über den aktuellen und künftigen Forschungsbedarf, über den Ausbau von Forschungskapazitäten sowie über Fragen des Wissenstransfers zwischen Politik und Wissenschaft.

31.08.2021 Osnabrücker Friedensgespräch zu Afghanistan

Bei einem Osnabrücker Friedensgespräch diskutierten im Live-Stream Prof. Dr. Ulrike Krause, Prof. Dr. Ulrich Schneckener, Dr. Jan Köhler und Prof. Dr. Bülent Ucar verschiedene Aspekte des Konflikts und der westlichen Intervention in Afghanistan. Moderiert wurde das Gespräch von der Präsidentin der Universität Osnabrück, Prof. Dr. Susanne Menzel-Riedl. Die Aufzeichnung findet sich hier.

31.08.2021 Interview mit epd zur Lage in Afghanistan

Mit dem Evangelischen Pressedienst (epd) sprach Prof. Dr. Ulrich Schneckener über die aktuelle Lage in Afghanistan und die Frage von Fluchtbewegungen: www.evangelisch.de/inhalte/190096/31-08-2021/friedensforscher-warnt-vor-syrien-szenario-afghanistan

25.08.2021 NOZ-Interview zu Afghanistan

Prof. Dr. Ulrich Schneckener erläuterte im Interview mit der Neuen Osnabrücker Zeitung Hintergründe und Zusammenhänge mit Blick auf den Abzug westlicher Truppen aus Afghanistan und die Machtübernahme der Taliban. Hier geht es zum Interview.

30.07.2021 Neues Buch von Ulrike Krause bei CUP erschienen

Die neue Monographie von Prof. Dr. Ulrike Krause mit dem Titel "Difficult Life in a Refugee Camp. Violence, Gender, and Coping in Uganda" ist bei Cambridge University Press erschienen. Basierend auf Forschung mit primär Geflüchteten aus der Demokratischen Republik Kongo in dem ugandischen Aufnahmelager Kyaka II untersucht Ulrike Krause Gefahren von genderbasierter Gewalt, Strukturen des humanitären Schutzes, Veränderungen in Genderbeziehungen sowie Bewältigungs- und Handlungsstrategien im Lager.

Krause, Ulrike (2021), Difficult Life in a Refugee Camp. Violence, Gender, and Coping in Uganda (Cambridge: Cambridge University Press), Link.

16.07.2021 Digitale Buchvorstellung „Armed non-state actors and the politics of recognition“ in Frankfurt

Im Rahmen eines book launch beim Forschungsverbund "Normative Ordnungen" der Goethe-Universität Frankfurt am Main disktutierten Dr. Maéva Clément und Mitherausgeberinnen Prof. Dr. Anna Geis und Prof. Dr. Hanna Pfeifer ihren neuen Sammelband „Armed non-state actors and the politics of recognition“, mit Prof. Dr. Martin Saar und Prof. Dr. Reinhard Wolf. Das Buch erschien in Juni 2021 bei Manchester University Press in der Serie „New Approaches to Conflict“. 

Hier geht es zur „book launch“ Diskussion: Link

15.07.2021 Diskussionsveranstaltung über Flüchtlingspolitik und -schutz in Subsahara-Afrika in München

Am 15. Juli 2021 von 19 bis 20:30 Uhr fand eine Diskussionsveranstaltung über Flüchtlingspolitik und -schutz in Subsahara-Afrika und insbesondere in Uganda unter dem Titel "“What’s Up Uganda?” @LAB Uganda" organisiert von Bellevue di Monaco eG in München statt. Prof. Dr. Ulrike Krause war eingeladen und gab einen Überblick zu den historischen und aktuellen Entwicklungen.

15.07.2021 Vortrag in der Ringvorlesung der Forschungsstelle Geschlechterforschung

In der Ringvorlesung der Forschungsstelle Geschlechterforschung "Gewalt und Geschlecht" im Sommersemester 2021 hielt Prof. Dr. Ulrike Krause einen Vortrag über "Ein schwieriges Leben im Flüchtlingslager: Genderbasierte Gewalt, humanitärer Schutz und Bewältigungsstrategien in Uganda". Im Vortrag baute sie auf ihrer Monographie "Difficult Life in a Refugee Camp" (Cambridge University Press) auf.

29.06.-01.07.2021 Vortrag bei der Jan Tinbergen European Peace Science Conference

Bei der 20ten “Jan Tinbergen European Peace Science Conference” hat Prof. Dr. Alexander De Juan seine Arbeit zu den Auswirkungen des Ersten Weltkriegs auf den Wahlerfolg der NSDAP vorgestellt und diskutiert.

25.05.2021 Gast-Vorlesung an der BWU München

Im Rahmen einer virtuellen Ringvorlesung zur „Resilienzforschung in globalen Kriegs- und Konfliktkontexten“ an der Bundeswehr-Universität München hielt Prof. Dr. Ulrich Schneckener einen Vortrag über die Stärken und Schwächen des Resilienzkonzepts der EU mit Blick auf die Konfliktregionen in der europäischen Nachbarschaft.

2020

04.11.2020 NOZ-Interview zur US-Wahl

Im Video-Interview mit der Neuen Osnabrücker Zeitung äußerte sich Prof. Dr. Ulrich Schneckener zum Ausgang der Präsidentschaftswahl in den USA. NOZ

07.-09.2020 Sektionstagung Internationale Beziehungen

Bei der Online-Sektionstagung Internationale Beziehungen der DVPW an der Universität Freiburg präsentierten Lina Liedlbauer und Prof. Dr. Ulrich Schneckener gemeinsam einen Panelbeitrag mit dem Titel „Politicising EU Counter-Terrorism Policies? The Case of Data Retention and Terrorist Content Online“.

26.08.2020 Präsentation DFG-Projekt bei der SWP

Auf Einladung der Forschungsgruppe Europa präsentierte Prof. Dr. Ulrich Schneckener das DFG-Projekt „Politisierung europäischer Sicherheit“ an der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) in Berlin.  

15.05.2020 Interview zur Corona-Krise in der EU und in der Nachbarschaft

Im Rahmen einer Interview-Reihe des Instituts für den Donauraum und Mitteleuropa (IDM) sprach Prof. Dr. Ulrich Schneckener mit Sebastian Schäffer im Live-Stream über die Entwicklung der Pandemie und der politischen Implikationen für die EU und die europäische Nachbarschaft. Die Aufzeichnung des Gesprächs findet sich hier.

26.-27.02.2020 Präsentation zu Forschungseinblicken des DFG-Projekts in Wien

Im Rahmen des Workshops „Contestation and politicization of EU foreign policy: New realities or same old?” organisiert von COST Action ENTER EU Foreign Policy Facing New Realities hielt Lina Liedlbauer einen Vortrag mit dem Titel “Politicizing European Security: The Role of NGOs”.

2019

02.12.2019 Kunstdialog in Kalkriese

Beim diesjährigen Kunstdialog des Landeskreises und der Stadt Osnabrück im Museum Kalkriese/Bramsche diskutierte Prof. Dr. Ulrich Schneckener gemeinsam mit Prof. Dr. Nora Sternfeld (Kunstakademie Kassel) und der Künstlerin Anja Kreysing (Münster) über die Rolle der Kunst als Teil von Friedens- und Konfliktforschung. Moderiert wurde die Veranstaltung von Prof. Dr. Andreas Brenne (Universität Osnabrück). Hintergrund und Anlass für die Diskussion war die Sonderausstellung „1914-19 Not then – not now – not ever“ mit Objekten von Künstlerinnen und Künstlern aus 31 Ländern.  

06.11.2019 Wiederwahl zum DSF-Vorsitzenden

Auf der Sitzung des Stiftungsrates der Deutschen Stiftung Friedensforschung (DSF) wurde Prof. Dr. Ulrich Schneckener erneut in den Vorstand der DSF gewählt und für weitere drei Jahre (bis 2022) zum Vorsitzenden bestimmt. Er hat dieses Amt bereits seit 2016 inne und war in dieser Funktion maßgeblich an der Evaluation der DSF durch den Wissenschaftsrat beteiligt, die 2018/19 stattfand und die Arbeit der DSF sehr positiv bewerte. Der Stiftungsratsvorsitzende Dr. Michael Meister, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), dankte Prof. Ulrich Schneckener und dem gesamten Vorstandsteam für die geleistete Arbeit und würdigte das erfreuliche Ergebnis der Evaluation.

11.10.2019 DLF-Interview zum Friedensnobelpreis

Prof. Dr. Ulrich Schneckener sprach mit dem Deutschlandfunk über die Vergabe des diesjährigen Friedensnobelpreis an äthiopischen Ministerpräsidenten Abiy Ahmed. Zum Nachlesen und Nachhören und anhören klicken Sie hier.

21.8.2019 Vortrag zu Terrorismus und Terrorismusbekämpfung

Im Franz Hitze-Haus in Münster sprach Prof. Dr. Ulrich Schneckener bei der Sommer-Akademie des Cusanus-Studienwerks zum Thema „Zum staatlichen Umgang mit dem Terrorrisiko“.

1.7.2019 Vortrag zu EU-Nachbarschaftspolitik in Zagreb

Im Rahmen der 16. DRC-Summer School  „Falling Walls – moving borders – common house Europe?“ an der Universität Zagreb hielt Prof. Dr. Ulrich Schneckener den Eröffnungsvortrag zum Thema „Coping with State Fragility in the EU Neighbourhood“. Die Summer School wird jährlich von Donau-Rektoren-Konferenz und vom Wiener Institut für den Donauraum und Mitteleuropa (IDM) veranstaltet.

26-29.06.2019 Vortrag zum DFG-Projekt in Krakau

Einen Vortrag zum Thema “Linking Politicization Processes to European Security: How Different Political Actors Politicize EU Counter-Radicalization Measures” präsentierte Lina Liedlbauer im Rahmen des Workshops “Domestic contestation and politicization of European Foreign Policy. CSOs, Parties and Parliaments” (European Workshops in International Studies (EWIS)) an der Jagiellonian University.

30.04.2019 Vortrag an der Universität Marburg

Auf Einladung des Sonderforschungsbereichs „Dynamiken der Sicherheit“ an der Philipps-Universität Marburg hielt Prof. Dr. Ulrich Schneckener einen Vortrag zum Thema „Vom technokratischen zum umkämpften Feld? Zur Politisierung europäischer Sicherheit“ und präsentierte dabei die Konzeption des laufenden DFG-Projektes.

2018

23.-25.11.2018  Workshop zu Europäischer Nachbarschaftspolitik in Kiev/Ukraine 

Im Rahmen eines Jean-Monnet-Seminars zu „Strengthening State and Societal Resilience in the European Neighborhood“ in Kiev sprach Prof. Dr. Ulrich Schneckener über „State Fragility in the European Neighbourhood: Building Resilience as Strategy?“. An dem internationalen Workshop, der mit Mitteln der EU finanziert wurde, nahmen Referentinnen und Referenten aus Großbritannien, Mazedonien, Deutschland und der Ukraine teil, darunter auch Vertreter/innen von ukrainischen NGOs, die sich mit den humanitären Folgen des Donbas-Konflikts beschäftigen. Organisiert wurde der Workshop von Prof. Dr. Tetyana Malyarenko (Ukrainian Institute for Crisis Mangement and Conflict Resolution) und Prof. Dr. Stefan Wolff (University of Birmingham).

09.11.2018  100 Jahre nach dem Ende des Ersten Weltkrieges: Lehren für die Überwindung gegenwärtiger Konflikte?

Im Rahmen der Bundeskonferenz des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) in Wiesbaden diskutierte Dr. Bernhard Rinke mit Stefanie Wahl (Vorsitzende Pax Christi) und Andreas Quirin (stellv. Vorsitzender der Gemeinschaft katholischer Soldaten) über die Fragen, warum auf den Ersten Weltkrieg als „Urkatastrophe des Zwanzigsten Jahrhunderts“ kein nachhaltiger Frieden folgte und welche Erkenntnisse daraus für ein besseres Gelingen aktueller Friedensprozesse gewonnen werden können.

03/04.11.2018 Weltkriegs-Gedenken in Langemark/Westflandern

Zum Gedenken an das Ende des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren fand in Langemark/Belgien (nahe Ypern) ein von der flämischen Zivilgesellschaft organisiertes Friedenstreffen („Wakker voor Vrede“, https://vredeswakeslangemark.be/) statt, an dem mehrere hundert Menschen, darunter auch der deutsche Botschafter in Belgien, teilnahmen. Bei der Abschlussveranstaltung in der St.-Paulus-Kirche wurden verschiedene Initiativen und NGOs vorgestellt. Als Gastredner aus Deutschland sprach Prof. Dr. Ulrich Schneckener über den „Langemarck-Mythos“ im deutschen Nationalismus und Militarismus sowie über die Bedeutung des Gedenkens für Frieden heute.

Zum Redetext

25.10.2018 Osnabrücker Friedensgespräch zum Thema „Frieden machen“

Wie können Kriege beendet werden? Welche Wendepunkte und Wege führen zum Frieden? Wie können Friedensprozesse gelingen? Und welche Rolle spielen dabei externe, internationale Akteure? Aus Anlass des 370-jährigen Gedenkens an den Westfälischen Frieden diskutierten beim Friedensgespräch in der Aula der Universität die Podiumsgäste über Ansätze und Herausforderungen der internationalen Diplomatie in aktuellen Konflikten. An dem Gespräch nahmen Dr. Wolfgang Petritsch (Wien), österreichischer Diplomat und ehemals Hoher Repräsentant für Bosnien-Herzegowina, Markus Potzel (Auswärtiges Amt, Berlin), Sonderbeauftragter der Bundesregierung für Afghanistan und Pakistan sowie Dr. Dana Landau (Genf), Friedensforscherin und künftig Mitarbeiterin bei Swisspeace, teil. Moderiert wurde die Veranstaltung von Prof. Dr. Ulrich Schneckener.

 

25.-28.09.2018 Kongress der DVPW in Frankfurt

Auf dem wissenschaftlichen Kongress der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft in Frankfurt organisierte Dr. Hendrik Hegemann zusammen mit Dr. Susanne Fischer (Universität der Bundeswehr München) ein Panel zum Thema „Ganz ‚normale‘ Politik? Sicherheitspolitik und Demokratie in ‚unsicheren Zeiten‘“. Dabei stellte er auch ein von ihm zusammen mit Prof. Dr. Ulrich Schneckener verfasstes Papier mit dem Titel „Vom technokratischen zum umstrittenen Feld? Die Politisierung europäischer Sicherheit“ vor.  Darüber hinaus wurde Dr. Hendrik Hegemann in Frankfurt zusammen mit Dr. Werner Distler (Uni Marburg) zum Sprecher der DVPW-Themengruppe „Kritische Sicherheitsstudien“ gewählt.

 

21.09.2018 Frieden schaffen auch mit Waffen?

Am „Internationalen Tag des Friedens“ der Vereinten Nationen diskutierte Dr. Bernhard Rinke in der Akademie Franz Hitze Haus in Münster mit Winfried Nachtwei (MdB a.D., Bündis 90/Die Grünen), Kathrin Vogler (MdB, Die Linke) und Oberst Rüdiger Attermeyer (Bundesvorsitzender der Gemeinschaft Katholischer Soldaten) über aktuellle friedenspolitische Herausforderungen. Im Zentrum der Diskussion standen die Auslandseinsätze der Bundeswehr sowie die deutsche Rüstungsexportpolitik.

 

13.09.2018 Panel zu Autonomen Waffensystemen auf der 59. Internationalen Tagung für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften

Dr. Bernhard Rinke nahm an der 59. Internationalen Tagung für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften in Potsdam teil, die in diesem Jahr unter dem Titel „Wissenschaft | Krieg | Technik | Militär. Zur Vermessung komplexer Verhältnisse“ stand. Er organisierte ein Panel zum Thema „Autonome Waffensysteme: Technologien – Sicherheitspolitische Implikationen - Völkerrechtliche Dimension – Ethische Fragestellungen“.

Im Rahmen dieses Panels diskutierte er mit Dr. Jürgen Altmann (TU Dortmund), Prof. Dr. Robin Geiß (Universität Glasgow), Prof. Dr. Götz Neuneck (IFSH Hamburg) und Dr. Bernhard Koch (ithf Hamburg) über das Für und Wider autonomer Waffensysteme in ihren unterschiedlichen Aspekten und wechselseitigen Bezügen. Zusammen mit Dr. Altmann, Dr. Koch und Prof. Neuneck berät Bernhard Rinke das Büro für Technologiefolgenabschätzung des Deutschen Bundestages. Im vergangenen Jahr hatten sie für den Bundestag mehrere Gutachten erstellt, deren Ergebnisse ebenfalls auf der Konferenz vorgestellt wurden.

 

12.09.2018 Transfertagung Radikalisierung in Berlin                                                       

Prof. Dr. Ulrich Schneckener eröffnete in Berlin die Transfertagung zum Projekt „Gesellschaft EXTREM“, die von der DSF und der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK) durchgeführt wurde. Auf der Tagung wurden verschiedene Dimensionen von Radikalisierung vorgestellt und mit Experten/innen diskutiert. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.

11.09.2018 Parlamentarischer Abend der DSF in Berlin

Zum Thema „Herausforderung Radikalisierung“ veranstaltete die Deutsche Stiftung Friedensforschung einen Parlamentarischen Abend. Es diskutierten Prof. Dr. Christopher Daase (Frankfurt), Prof. Dr. Naika Foroutan (Berlin) und Prof. Dr. Andreas Zick (Bielefeld). Prof. Dr. Ulrich Schneckener moderierte den Abend, an dem mehrere Abgeordnete des Bundestages sowie Mitarbeiter/innen verschiedener Fraktionen teilnahmen.

 

20.06.2018  Vortrag an der Helmut-Schmidt-Universität

Im Rahmen des Kolloquiums „Demokratieforschung“ an der Helmut-Schmidt-Universität der Bundeswehr in Hamburg hielt Dr. Hendrik Hegemann einen Vortrag zum Thema „Politisierung europäischer Sicherheit? Politisierungsprozesse in den Bereichen Terrorismusbekämpfung und Grenzschutz“.

 

20.06.2018 Vortrag zu Ansätzen internationaler Friedenssicherung in Loccum

Dr. Bernhard Rinke hielt im Rahmen einer Tagung für Schüler/innen der Sekundarstufe II an der Evangelischen Akademie Loccum über „Ansätze internationaler Friedenssicherung“. Im Mittelpunkt seines Vortrags stand vor dem Hintergrund eines sich verändernden Kriegesbildes die Frage nach den Möglichkeiten der Verwirklichung eines Nachhaltigen Friedens.

 

19.06.2018 Vortrag zu Autonomen Waffensystemen in Hamburg

Dr. Bernhard Rinke hielt im Rahmen eines friedensethischen Seminars am Zentrum für ethische Bildung in den Streitkräften (zebis) in Hamburg einen Vortrag zum Thema „Ethische Fragestellungen im Kontext Autonomer Waffensysteme“. Dabei ging er insbesondere auf die Frage ein,
ob und inwiefern autonome Waffensysteme die Regeln des Humanitären Völkerrechts befolgen können.

 

31.05./01.06.2018: Autor*innenworkshop in Zürich

Zusammen mit Jonas Hagmann (ETH Zürich) und Andrew Neal (Edinburgh) organisierte Dr. Hendrik Hegemann einen internationalen Autor*innenworkshop an der ETH Zürich, der vom Schweizer Nationalfonds finanziell unterstützt wurde. Die Beiträge des Workshops bilden die Grundlage für ein geplantes Sonderheft der Zeitschrift European Review of International Studies.

 

14.05.2018  Vortrag in Toledo/Spanien zu autonomen Waffensystemen

Vom 13.05.-16.05.2018 fand unter dem Titel „The Ethical Implications of Emerging Military Technologies“ die 8. Jahrestagung der Internationalen Gesellschaft für Militärethik in Europa (EURO ISME) in Toledo/Spanien statt. Aus diesem Anlass sprach Dr. Bernhard Rinke auf einem Panel über „Lethal Autonomous Weapon Systems“ zum Thema „The discussion about lethal autonomous weapon systems in the moral philosophical literature“. In seinem Vortrag ging er auf zentrale Aspekte des gemeinsam mit Dr. Bernhard Koch (Institut für Theologie und Frieden) im Auftrag des Deutschen Bundestages verfassten Gutachtens „Ethische Fragestellungen im Kontext autonomer Waffensysteme“ ein.

 

16./17.04.2018 Vorsitzender des HSFK-Beirates

Auf der jährlichen Sitzung des Wissenschaftlichen Beirates der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK) in Frankfurt wurde Prof. Dr. Ulrich Schneckener zum neuen Vorsitzenden des Gremiums gewählt. Er gehört dem international besetzten Beirat bereits seit 2014 an. Der Beirat berät die HSFK bei ihrer inhaltlichen und institutionellen Entwicklung.

 

12./13.04.2018 Panel auf dem AFK-Kolloquium

Dr. Hendrik Hegemann und Prof. Dr. Ulrich Schneckener nahmen am jährlichen Kolloquium der Arbeitsgemeinschaft Friedens- und Konfliktforschung (AFK) in Berlin teil. Hendrik Hegemann organisierte ein Panel zum Thema „Terrorismus, Radikalisierung und der Beitrag der Friedens- und Konfliktforschung“, auf dem er sein Papier mit dem Titel „Die Politik der ‚Radikalisierung‘: Ein politisches Narrativ zwischen Komplexitätsreduzierung und liberaler Selbstvergewisserung“ vorstellte. Ulrich Schneckener fungierte auf diesem Panel als Diskutant und nahm zusätzlich an einem Roundtable teil, der sich mit „Wissenstransfer und Transferwissen in den Studiengängen der Friedens- und Konfliktforschung“ beschäftigte.

 

11.04.2018 Forschung zur Bürokratiekritik

Beitrag von Katja Gelinsky zu Pascale Canciks Projekt zur Kritik der Bürokratiekritik im "Einspruch Magazin" der FAZ:
http://einspruch.faz.net/einspruch-magazin/2018-04-11/ein-lob-auf-die-buerokratie/73809.html

 

10.04.2018 Vortrag zum Islamischen Staat in Braunschweig

Im Rahmen der Ausstellung „Rebuild Palmyra“ hielt Prof. Dr. Ulrich Schneckener einen Vortrag im Landesmuseum Braunschweig mit dem Titel „Verkoppelte Arenen: Lokale und globale Gewaltstrategien des Islamischen Staates“.

 

14.03.2018  Abendvortrag am Wissenschaftskolleg zu Berlin

Im März 2018 trug Pascale Cancik im Wissenschaftskolleg zu Berlin im Rahmen Ihres Forschungsaufenthalts am Kolleg zum Thema "Die Bürokratie der Anderen: Muster der EU-Kritik" vor. Zur Videoaufzeichnung des Vortrags:
https://www.wiko-berlin.de/wikothek/multimedia/die-buerokratie-der-anderen-muster-der-eu-kritik/

 

07.02.2018 Ethische Fragen im Kontext autonomer Waffensysteme

Im Rahmen des Forschungskolloquiums des Instituts für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg präsentierten Dr. Bernhard Rinke und Dr. Bernhard Koch (Institut für Theologie und Frieden) zentrale Aspekte ihres im Auftrag des Deutschen Bundestages verfassten Gutachtens „Ethische Fragestellungen im Kontext autonomer Waffensysteme“.

2017

06.12.2017  Interview zur Friedens- und Konfliktforschung

Prof. Dr. Ulrich Schneckener äußerte sich in einem Interview mit dem Info-Portal „Die Debatte“ (Wissenschaft im Dialog) zur Entwicklung und Rolle der Friedens- und Konfliktforschung in Deutschland. Siehe unter: https://www.die-debatte.org/frieden-interview-schneckener/

 

30.11.-1.12.2017  EU und Terrorismusbekämpfung

Dr. Hendrik Hegemann und Prof. Dr. Ulrich Schneckener beteiligten sich an der Jahrestagung des Arbeitskreises „Europäische Integration“ in Berlin, der sich mit Fragen der europäischen Terrorismusbekämpfung beschäftigte. In seinem einführenden Beitrag analysierte Ulrich Schneckener die neueren Entwicklungen des transnationalen Terrorismus mit Blick auf Westeuropa, während sich Hendrik Hegemann mit der Frage von Legitimität, Effektivität und Politisierung der EU-Terrorismusbekämpfung auseinandersetzte.

 

28.11.2017  Tagung zu Prävention und De-Radikalisierung  

Bei der Tagung „Dschihad und Terror in Deutschland“ in der Evangelischen Akademie Loccum, die sich mit Konzepten und Ansätzen zur Prävention und De-Radikalisierung beschäftigte, sprach Prof. Dr. Ulrich Schneckener über „Individualisierung und Transnationalisierung des Terrors“ am Beispiel des Islamischen Staates.

 

Parlamentarische Opposition

Mehrere Beiträge der Tagung „Parlamentarische Opposition in Zeiten der Parteienfragmentierung“ aus dem November 2016 sind in der Zeitschrift für Parlamentsfragen 3/2017 erschienen. Darin gehen Uwe Volkmann, Jelena von Achenbach und Pascale Cancik unterschiedlichen Fragen des deutschen Parlaments(verfassungs)rechts nach. Mit den Erscheinungsformen von Opposition in Großbritannien sowie Österreich befassen sich Gernot Sydow und Hendrik Jooß bzw. Christoph Konrath.

Die Zusammenfassung der Aufsätze finden Sie hier.

 

25.10.2017 Podiumsgespräch mit Joschka Fischer, Karin Priester und Jan-Werner Müller

Unter dem Titel »Brexit, Trump und ›Populismus‹« fand am Mittwoch, den 25. Oktober in der Aula der Universität Osnabrück ein weiteres, prominent besetztes Osnabrücker Friedensgespräch statt. Zu Gast waren der frühere Bundesaußenminister Joschka Fischer sowie die Politologen Karin Priester aus Münster und Jan-Werner Müller von der US-amerikanischen Princeton University. Moderiert wurde die Runde von Prof. Dr. Armin Schäfer. Mehr Informationen finden Sie hier.

 

04.-06.10.2017 Sektionstagung „Internationale Beziehungen“ in Bremen

Prof. Dr. Ulrich Schneckener und Dr. Hendrik Hegemann nahmen in verschiedenen Funktionen an der Offenen Sektionstagung der Sektion „Internationale Beziehungen“ der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft in Bremen teil. Hendrik Hegemann organisierte zusammen mit Tobias Ide (GEI Braunschweig) zwei Panels zu „IB in Zeiten des Terrors: Neue Perspektiven auf Terrorismus und Radikalisierung“. Darauf präsentierte er ein Papier mit dem Titel „Die Politik der ‚Radikalisierung‘: Vom Aufstieg eines umstrittenen Narratives zwischen Terrorismusbekämpfung und Extremismusprävention“. In dieser Panelserie trug auch Ulrich Schneckener zum Thema „Individualisierung und Transnationalisierung: Zur terroristischen Gewaltstrategie des ‚Islamischen Staates‘“ vor. Außerdem stellte er seinen Beitrag „Militias and the Politics of Legitimacy“ vor.  

 

17.-19.09.2017 Jean Monnet Seminar in Odessa zu Europäischer Sicherheit

Beim Jean Monnet Seminar zur Europäischen Sicherheit, organisiert von Prof. Tatyana Malyrenko (Odessa) und Prof. Stefan Wolff (Birmingham), sprach Prof. Dr. Ulrich Schneckener über "Dealing with State Fragility: From liberal statebuilding to resilience-building?". Dabei befasste er sich insbesondere mit neueren Entwicklungen im Rahmen der EU Global Strategy und der EU Nachbarschaftspolitik. An der Tagung nahmen vor allem Fachkollegen/innen aus verschiedenen osteuropäischen Staaten teil, darunter aus Bulgarien, Rumänien, Georgien, Ukraine, Belarus und Moldau.

 

10.-16.09.2017 DAAD-Summer School in Odessa/Ukraine

Prof. Dr. Ulrich Schneckener organisierte gemeinsam mit Kooperationspartnern aus der Ukraine und der Republik Moldau eine vom DAAD finanzierte Summer School unter dem Titel “Fragile statehood, minorities and armed conflicts“. An der Summer School, die an der National University “Odessa Law Academy” stattfand, nahmen 20 ukrainische und moldauischen Studierende teil. Die Gruppe befasste sich mit grundlegenden Konzepten der Friedens- und Konfliktforschung, mit der fragiler Staatlichkeiten und Konfliktbearbeitung sowie mit den Konflikten um die Krim, den Donbass und Transnistrien. Außerdem entwickelten die Studierenden Szenarien über die künftigen Beziehungen zwischen der EU, Russland und Ukraine/Moldau.

 

21.08.2017 Interview zur Anschlagserie in Europa

Im Deutschlandradiokultur gab Prof. Dr. Ulrich Schneckener angesichts der Ereignisse von Barcelona ein Interview zur jüngsten Serie von Terroranschlägen in Europa.Das Interview hören Sie hier.

 

07.06.2017  Sicherheit in unruhigen Zeiten

Dr. Bernhard Rinke diskutierte im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Sicherheitspolitisches Forum“ mit Dr. Margret Johannsen (Senior
Research Fellow am Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg) und Ruprecht Polenz (von 1994-2013 CDU-Bundestagsabgeordneter und Mitglied im Auswärtigen Ausschuss, seit 2005 als dessen Vorsitzender), in der Akademie Franz Hitze Haus Münster über Ursachen, Auswirkungen und Perspektiven des Nahost-Konflikts.

 

26.05.2017 Workshop beim Evangelischen Kirchentag

Beim Evangelischen Kirchentag in Berlin beteiligte sich Prof. Dr. Ulrich Schneckener an einem Workshop zum Thema „Was hilft gegen Terrorismus?“. Gemeinsam mit Dr. Christine Schweitzer, Institut für Friedensarbeit und gewaltsame Konfliktaustragung, diskutierte er über Möglichkeiten und Risiken der Terrorismusbekämpfung. An dem Workshop nahmen rund 150 Besucher*innen des Kirchentags teil.

 

19.05.2017 Vortrag zu Terrorismus in Hofgeismar

Bei der Tagung „Islamistischer Terrorismus“ in der Evangelischen Akademie Hofgeismar hielt Prof. Dr. Ulrich Schneckener den Auftaktvortrag. Unter dem Titel „Transnationaler Terrorismus und der Umgang mit dem Terrorrisiko“ analysierte er neuere Entwicklungen und Herausforderungen bei der Terrorismusbekämpfung.

 

17.05.2017 Gastbeitrag von Prof. Dr. Armin Schäfer u.a. in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung

Prof. Dr. Armin Schäfer, Prof. Dr. Marc Debus und Prof. Dr. Thorsten Faas äußern sich zur Rolle und Relevanz der Politikwissenschaften. Lesen Sie den Artikel hier.

 

16.05.2017  Gastbeitrag von Prof. Dr. Armin Schäfer bei ZEIT Online

Prof. Dr. Armin Schäfer äußert sich zum Zuwachs der Wahlbeteiligung in Nordrhein-Westafalen bei ZEIT Online. Lesen Sie den Artikel hier.

 

02.05.2017 Podiumsdiskussion zu Russland und Rechtspopulismus

Im Europaparlament in Brüssel diskutierte Prof. Dr. Ulrich Schneckener über das Thema „Russlands Einfluss auf Europas Rechtspopulisten“ mit den österreichischen Europa-Abgeordneten Michel Reimon (Grüne) und Othmar Karas (Europäische Volkspartei) sowie mit Julianne Schmidt vom European Policy Centre. Organisiert wurde die Veranstaltung von der EP-Fraktion der Grünen.

 

29.03.2017 Podiumsdiskussion zu EU-Grenzschutz- und Antiterrorpolitik

Unter dem Titel „Border Control, Police Cooperation, Data Sharing: Advancing EU Counter-Terrorism Policies” moderierte Prof. Dr. Ulrich Schneckener eine Diskussionsveranstaltung in Brüssel mit den Experten Dr. Raphael Bossong (SWP), Jan Phillip Albrecht (Europäisches Parlament, Europäische Grüne), Rob Rozenburg (Head of Unit DG HOME, Europäische Kommission) und Stef Wittendorp (Universität Leiden). Organisiert wurde die Veranstaltung vom Brüsseler Büro der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP).

 

22.03.2017 Parlamentarischer Abend: Flucht ohne Ende?

Beim Parlamentarischen Abend der Deutschen Stiftung Friedensforschung (DSF) in Berlin stand das Thema Flucht und Fluchtursachen auf der Agenda. Vorgestellt wurde ein vom BMBF finanziertes Kooperationsprojekt von IMIS (Osnabrück) und BICC (Bonn). Dr. Benjamin Etzold (BICC) und Dr. Olaf Kleist (IMIS) führten in die Thematik ein. Die Gesprächsleitung hatte Prof. Dr. Ulrich Schneckener.

 

08.02.2017 Vortrag zu organisierter Gewalt in Bürgerkriegen

Prof. Dr. Ulrich Schneckener hielt bei Katholischen Erwachsenenbildung (KEB) in Osnabrück einen Vortrag zum Thema „Konfessionskriege gestern, Religionskriege heute? Zur Rolle organisierter Gewalt in Bürgerkriegen“.