ZeDF

Zentrum für Demokratie- und Friedensforschung


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Herzlich Willkommen

Das Zentrum für Demokratie- und Friedensforschung (ZeDF), gegründet Ende 2011, ist eine interdisziplinäre Forschungseinrichtung am Fachbereich Kultur- und Sozialwissenschaften der Universität Osnabrück.

Das Zentrum für Demokratie- und Friedensforschung befasst sich mit den normativen, soziokulturellen und politisch-institutionellen Grundlagen von Demokratie und Frieden – sowohl im Inneren von Gesellschaften (innergesellschaftlicher Friede) als auch mit Blick auf das friedliche Zusammenleben von Staaten und Gesellschaften (internationaler Frieden). Das ZeDF ist im Bereich der Demokratie-, Friedens- und Konfliktforschung sowohl in Lehre und Forschung als auch mit Blick auf öffentliche Veranstaltungen aktiv, es dient damit der weiteren Profilbildung der Universität in der Friedensstadt Osnabrück und im Land Niedersachsen.

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Neuerscheinung:

Der lange Schatten der Miliz
Zur Persistenz von Gewalt in Kolumbien und Kurdistan-Irak

Ulrich Schneckener, Christoph König, Sandra Wienand

veröfentlicht 2018

Gewaltakteure unterschiedlicher Schattierung spielen eine zentrale Rolle in Krisen und Kriegen. Ein besonderer Typus sind dabei Milizen, die für die Verteidigung eines politischen Status quo eintreten und die in ein Geflecht aus staatlichen und gesellschaftlichen Akteuren eingebunden sind. Dieser Band handelt vom "langen Schatten", den solche Milizen auf ihre Gesellschaften werfen. Analysiert werden Entstehung, Entwicklung und Langlebigkeit von Milizgewalt sowie deren Folgen am Beispiel der kolumbianischen Paramilitärs und der kurdisch-irakischen Peschmerga.

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Gastvorträge Populismus

Das ZeDF lädt zu zwei Gastvorträgen zum Thema Populismus ein. Am 9. Mai 2019 um 16 Uhr c.t. spricht Prof. Dr. Philip Manow von der Universität Bremen über „Populism in Comparison – a Question oft he Varieties of Capitalism“.

Prof. Dr. Nikolaus Werz von der Universität Rostock hält am 16. Mai 2019 um 16 Uhr c.t. einen Vortag zum Thema „The Emergence of Populism in Latin America“.

Beide Vorträge finden im Schloss, Gebäude 11, Raum 212, statt. Zum Plakat

Ringvorlesung: Proteste und Gewalt

Proteste haben weltweit signifikant zugenommen. Dabei verschwimmen die Grenzen zwischen friedlichem Protest und gewaltsamen Auseinandersetzungen zunehmend. Im Extremfall – wie Libyen oder Syrien – münden anfänglich gewaltfreie Aufstände sogar in langanhaltenden Bürgerkriegen. Die Ringvorlesung „Protest und Gewalt“ widmet sich den unterschiedlichen Formen, Übergängen und Dynamiken von gewaltfreien und gewaltsamen Protesten.

Termin/Ort: Sommersemester 2019, dienstags, 18 bis 20 Uhr, Raum 15/E16

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